Sprachreisen und Sprachschulen Tipps und Tricks mit denen man jede Sprache lernt

8Mai/170

Welche Vorteile bringen Fremdsprachenkenntnisse?

K640_shutterstock_74943355Mit diesem Blog-Artikel möchten wir euch erklären, wie und in welchen Bereichen ihr in der heutigen Welt von Fremdsprachenkenntnissen profitieren könnt. Die Bandbreite an Vorteilen, die euch Fremdsprachenkenntnisse einbringen, ist sehr groß und deckt mehrere Themengebiete ab.

  • Zunächst sei an dieser Stelle die Arbeitswelt genannt. Mehrere Sprachen zu beherrschen, ist nicht nur ein Zeichen von Kompetenz und Intelligenz, sondern sie ermöglichen es euch auch, in einem Betrieb universell (sowohl thematisch als räumlich) eingesetzt zu werden. Wer ausgeprägte Fremdsprachenkenntnisse besitzt, kann vom Chef z.B. ausländischen Kunden zugeteilt, auf Messen in andere Länder geschickt oder sogar für eine Festanstellung in eine ausländische Filiale versetzt werden.
  • Aber auch im Urlaub hilft Wissen in anderen Sprachen weiter, denn wenn ihr auf Abenteuer steht und euch nicht damit zufriedengebt, zwei Wochen in einer „all in“-Anlage zu verbringen, kommt ihr nicht um Kontakt mit den Einheimischen herum. Nur sogenannte „Locals“ können euch mit Geheimtipps versorgen, die euch zu den sehenswerten Orten abseits des Massentourismus führen. Je nachdem, in welche Länder und Kontinente ihr reist, kann es unter Umständen sogar nötig sein, neben Englisch auch die dortige Amtssprache zu beherrschen, da die „Sprache des Commonwealth“ nicht überall auf der Welt gleich verbreitet ist. Dies gilt vor allem für Südamerika, denn dort kommt ihr mit Spanisch normalerweise deutlich weiter als mit Englisch.
  • Eine Fremdsprache zu beherrschen, eröffnet euch aber auch die Option, auszuwandern und euren Lebensmittelpunkt in ein fremdes Land zu verlegen. Mit dem Gedanken, alles stehen und liegen zu lassen und von heute auf morgen in einen fremden Kulturkreis zu ziehen, haben bestimmt schon einige unter euch gespielt. Letzten Endes erfordert dieser Traum vor allem eine aufwendige Vorbereitung, zu der auch der Willen und die Motivation gehören, eine neue Sprache zu lernen. Denn nur, wer die jeweilige Amtssprache eines Landes spricht, hat Chancen, auf dem Arbeitsmarkt unterzukommen. In vielen Ländern sind fundierte Sprachkenntnisse darüber hinaus sogar Grundvoraussetzung, um eine längere Aufenthaltserlaubnis zu erhalten. Ein gutes Beispiel hierfür ist das beliebte „Auswanderer-Land“ Australien, das in dieser Hinsicht äußerst streng ist.

Ihr seht also, Fremdsprachen zu beherrschen, ist heutzutage unabdingbar und äußerst hilfreich. Die Türen, die euch Sprachkenntnisse öffnen, sollten somit Motivation genug sein, die nächste Sprachschule aufzusuchen bzw. sogar eine Sprachreise anzutreten! Oder was meint ihr?

16Feb/170

Sprachen im Studium – Eine Bereicherung in jedem Fach

Das Abitur in der Tasche und schon verabschiedet sich das Schulenglisch, samt gelernter Grammatik? Die letzte französische Konversation liegt schon Jahre zurück und mit Latein kommt man heutzutage sowieso nicht weit?
Die bereits erworbenen Sprachkenntnisse nicht zu verlieren, sondern noch zu erweitern, ist besonders im Studium ein Leichtes! Studenten werden heutzutage eine ganze Reihe an Möglichkeiten geboten um mit verschiedensten Sprachen in Kontakt zu kommen.

 

Studenten testen ihre Fremdsprachenkenntnisse

Studenten testen ihre Fremdsprachenkenntnisse

Irgendetwas mit Sprachen studieren?

 
Wer besonders Sprachbegabt ist und darüber hinaus besonders Interesse an Sprachen hat, wird sich vorzugsweise für einen Sprachstudiengang entscheiden. Von Dolmetschern/ Übersetzern, über Interkulturelle Sprachwissenschaft, bis hin zu Computerlinguistik oder Phonetik gibt es eine Vielfalt an sprachwissenschaftlichen Bereichen in denen man sich spezialisieren kann.

 
Studieren in einer Fremdsprache?

 
Wer die Sprache an sich nicht analysieren möchte, sondern sein Vokabular in verschiedensten Sprachen erweitern will, sollte einen bi- oder sogar trilingualen Studiengang in Betracht ziehen oder direkt an einer ausländischen Universität studieren. Besonders innerhalb der Wirtschaftswissenschaften sind diese Studiengänge typisch, da Fachkräfte die mehrere Sprachen sicher beherrschen und interkulturelles Feingefühl besitzen, auf dem internationalen Arbeitsmarkt sehr gefragt sind.  Aber auch in der Medizin oder anderen naturwissenschaftlichen Fächern, werden Studierende mehrsprachig ausgebildet.

 
Auslandssemester – der sprachliche Kick für den Lebenslauf

 
Auslandssemester sind heutzutage fast schon ein fester Bestandteil eines jeden Studiums, ungefähr jeder dritte deutsche Student wagt bereits den Sprung ins Abenteuer Ausland. Dank diverser Stipendienprogramme werden besonders die Unis in Spanien, Frankreich und Großbritannien mit internationalen Nachwuchsakademikern gefüllt.  Neben einem Erasmus-Studiensemester wird Praxiserfahrung immer mehr vorausgesetzt. Ein toller Weg Sprachen zu erlernen, das gelernte Wissen aus der Uni anzuwenden und berufliche Erfahrungen zu sammeln, ist ein Auslandspraktikum.

 

 

©YoungCapital International B.V.

©YoungCapital International B.V.

Weitere akademische Angebote

 
Von Englisch, über Italienisch und Russisch, bis hin zu Chinesisch, egal welche Sprache von Interesse ist, man kann sie lernen, denn an den meisten deutschen Universitäten können Studenten kostenlos an fakultativen Sprachkursen teilnehmen. In den Bibliotheken gibt es außerdem genügend Material wie Sprach-CDs, Bücher oder Lehrvideos um das Gelernte noch zu vertiefen. Wer nicht alleine in der Bibliothek sitzen möchte, kann zusammen mit Kommilitonen und/oder Austauschstudenten Tandem-Sprachgruppen ins Leben rufen, um die Sprache zu üben. Zu guter Letzt bieten einige Fakultäten der Universitäten besondere Sprachreisen für die Studenten an. Während einer Sprachreise besuchen Studierende der Heimatuniversität eine Partnerhochschule im Ausland und lernen Land und Leute besser kennen.
All diese Möglichkeiten werden nicht nur die Sprachfähigkeiten fördern, sondern auch zu internationalen Kontakten und Freundschaften beitragen. Egal welches Studienfach man belegt, eine Sprache zu lernen bereichert das Leben nicht nur karrieretechnisch sondern auch privat.

 

Artikel verfasst von:

StudentJob Logo
 

 

 

 

 

StudentJob Deutschland - Finde jetzt deinen nächsten Nebenjob, Karrierestart, Werksstudentenstelle oder Praktikum im In- oder Ausland auf www.studentjob.de!

16Jan/170

Sprachreisen ins englischsprachige Ausland – Welche Möglichkeiten gibt es?

Gerade in der Weshutterstock_453746197ltsprache Englisch sind ausgeprägte Sprachkenntnisse heutzutage Pflicht, um auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu bleiben. Eine Sprachreise ist deshalb für viele angehende Berufstätigte oder bereits fest angestellte Arbeitnehmer ein beliebtes Mittel, sich weiterzubilden. Bedingt durch die weltweite Verbreitung des Englischen bieten sich hierfür viele verschiedene Länder an, von denen wir euch im Folgenden einige vorstellen möchten.

  • England: Der Klassiker schlechthin ist natürlich das Mutterland der Weltsprache, da dort das „sauberste“ Englisch gesprochen wird. Beliebte Ziele für Sprachreisen sind vor allem die an der Südküste gelegenen Städte Brighton und Bournemouth, die bekannten Hochschul-Standorte Cambridge und Oxford sowie die Hauptstadt London. Letztere ist eine richtige Weltstadt und bekannt für ihr mondänes Image, das ihr durch das dort ansässige Königshaus verliehen wird.
  • Die anderen Landesteile Großbritanniens und Irland: Doch auch der Rest der britischen Inseln bietet mit seinen Metropolen Cardiff (Wales), Edinburgh und Glasgow (Schottland), Belfast (Nordirland), Dublin und Cork (Irland) interessante Reiseziele für eine Sprachreise, die allesamt qualitativ hochwertige Sprachschulen beherbergen.
  • Malta: Die ehemalige britische Kolonie bietet in Europa die einzige Möglichkeit, einen Englischkurs mit einem erholsamen Urlaub bei mediterranen Temperaturen zu verbinden. Die 1964 unabhängig gewordene Mittelmeerinsel hat ihr britisches Erbe bis heute erhalten, sodass Englisch immer noch fest im Alltag verankert ist und von jedem Malteser gesprochen wird. Da die Lebenshaltungskosten und damit verbunden die Kurspreise deutlich niedriger sind als in Großbritannien, ist es auch ein relativ günstigstes Sprachreiseziel.
  • Nordamerika: Doch auch Übersee bietet zahlreiche Möglichkeiten, die eigenen Englischkenntnisse zu verbessern. Vor allem die USA sind in dieser Hinsicht beliebt. Jede Metropole verfügt dort über eine Vielzahl an Sprachschulen. New York, Boston, Miami, Dallas, Las Vegas, Los Angeles, San Francisco oder Honolulu – in den USA sollte aufgrund der Größe des Landes so gut wie jeder fündig werden, der auf der Suche nach einer geeigneten Sprachschule samt lehrreichem Englischkurs ist. Aber auch Kanada, der nördliche Nachbar der USA, verfügt in Metropolen wie Toronto, Vancouver oder Montreal (Besonderheit: viele Einrichtungen bieten dort Englisch- und Französischkurse an) über viele zertifizierte Sprachschulen, die sich für Sprachreisen eignen.
  • Südliche Hemisphäre: Auf der Südhalbkugel liegen ebenso einige englischsprachige Länder, die zu einem Sprachkurs einladen. Die bekanntesten sind Südafrika, Neuseeland und Australien, welche neben erstklassigen Sprachkursen vor allem mit einer atemberaubenden Natur- und Pflanzenwelt überzeugen. Wer dorthin reist, sollte aber darauf achten, dass die dortigen Jahreszeiten den unseren entgegengesetzt sind. Wenn wir auf der Nordhalbkugel Sommer haben, ist südlich des Äquators Winter.
  • Sonstiges: Die englischsprachige Welt bietet natürlich auch noch eine Vielzahl weiterer Reiseziele für Sprachkurse. Die nachfolgende, aber weitem nicht vollständige Aufzählung soll euch als kleine Hilfestellung dienen: Indien, Singapur, Jamaica oder die Bahamas. Weitere Länder findet ihr hier.

Ihr seht, der englische Sprachraum ist aufgrund der ehemaligen britischen Kolonialpolitik unfassbar groß und bietet unzählige Möglichkeiten, die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern. Bei so vielen Sprachreisezielen sollten doch eigentlich alle Geschmäcker abgedeckt sein, oder?

1Dez/160

Bildungsurlaub für eine Sprachreise nehmen

Auf SprachreisenWer heutzutage über Kenntnisse in verschiedenen Sprachen verfügt, hat es im Berufsleben häufig leichter. Oft genug fehlt im Alltag jedoch die Zeit, seine Fähigkeiten in diesem Bereich zu verbessern oder gar zu vertiefen. Sprachreisen sind daher eine geeignete Wahl, um in einem entspannten Umfeld positive Lerneffekte zu erzielen.

Bestimmungen der Länder

Unter bestimmten Voraussetzungen kann für eine Sprachreise sogar Bildungsurlaub beantragt werden. Dafür muss die ausgewählte Sprachschule als Bildungseinrichtung anerkannt sein. Jedes Bundesland besitzt eigene Regelungen, in welcher Form der Unterricht erfolgen soll und welche Anbieter zugelassen sind. Grundsätzlich müssen mindestens 30, in Niedersachsen sogar 40 Unterrichtsstunden pro Woche absolviert werden.

Was ist Bildungsurlaub?

Der Bildungsurlaub dient der beruflichen Weiterbildung. Es besteht ein gesetzlicher Rechtsanspruch, wenn der Vollzeitbeschäftigte seit mindestens sechs Monaten in einem Unternehmen tätig ist. Die genauen Details sind in den jeweiligen Bildungsurlaubsgesetzen verankert. Ausnahmen bilden nur Bayern und Sachsen, da dort kein derartiges Gesetz und somit auch kein Anspruch existieren. Über alternative Weiterbildungsmaßnahmen finden Sie weiterführende Informationen unter www.jobfibel.com.

Vorteile nutzen

Pro Jahr stehen Arbeitnehmern fünf Werktage Bildungsurlaub zu. Es gibt jedoch die Option, zwei nacheinander folgende Jahre zusammenzufassen, sodass insgesamt zehn Arbeitstage verfügbar wären. Insbesondere für eine Sprachreise lohnt sich dieser Zeitraum, um intensive Kenntnisse im jeweiligen Kurs zu erlangen. Der Antrag auf Bildungsurlaub sollte frühzeitig beim Arbeitgeber eingehen. Der gewünschte Termin kann lediglich aufgrund dringender betrieblicher Gründe verschoben werden. Während der Freistellung erhalten Sie weiterhin Ihr normales Gehalt. Anerkannte Sprachreisen als eine Form der Weiterbildung können Sie bei Ihrer Steuererklärung geltend machen.

6Okt/160

Fremdsprachenkenntnisse selbständig verbessern – Welche Möglichkeiten gibt es außerhalb von Sprachkursen?

Vorshutterstock_297194387 einigen Monaten haben wir in  diesem Artikel bereits kurz die sogenannte „Immersions-Methode“ angesprochen. Daran anknüpfend, möchten wir nun einige Tipps geben, wie ihr auch außerhalb des Sprachkurses effektiv in eine Fremdsprache „eintauchen“ könnt

  • Der Klassiker schlechthin ist natürlich, Filme und Serien in einer Fremdsprache zu schauen. Wenn man dazu ergänzend den fremdsprachigen Untertitel mitlaufen lässt, können auch Anfänger auf einfache Art und Weise ihre Sprachkenntnisse verbessern und effektiv „Zuhören“ und „Mitlesen“ miteinander kombinieren. Und außerdem ist es doch sowieso viel interessanter, Filme und Serien in der Originalsprache zu schauen und lästige, oftmals nicht detailgetreue, Übersetzungen zu vermeiden, oder? Gleiches gilt natürlich auch für Bücher, die sogar häufig auf Englisch eher erscheinen als auf Deutsch, weshalb man damit nicht nur die eigenen Sprachkenntnisse trainiert, sondern auch die Wartezeit auf den nächsten Teil kürzer wird. Das beste Beispiel hierfür ist der kürzlich erschienene und lang erwartete neueste Band der „Harry Potter“-Saga.
  • Dank der vielen elektronischen Geräte, die heutzutage unseren Tagesablauf bestimmen und praktisch durchgehend im Einsatz sind, ist es mittlerweile äußerst hilfreich, deren Menüführung von Deutsch in eine andere Fremdsprache zu ändern. Dank Handy, Tablet, Desktop-PC oder Laptop lernen deren Nutzer ganz „automatisch“ die bevorzugte Sprache, da sie diese Geräte sowieso nutzen und sich nicht extra für anstrengende Lerneinheiten motivieren müssen. Gleiches gilt natürlich auch für Facebook, denn auch das beliebte soziale Netzwerk lässt sich problemlos in vielen anderen Sprachen nutzen.
  • Aber auch der eigene Haushalt lässt sich problemlos zum Klassenzimmer umfunktionieren, indem Post-its an allen möglichen Gegenständen angebracht werden und dadurch bei jedem Gebrauch das jeweilige Fremdwort ins Auge sticht. Egal ob an der Spülmaschine ein Zettel mit der französischen Bezeichnung „lave-vaisselle“ oder an der Dusche das spanische Wort „ducha“ klebt bzw. eine Schublade mit der englischen Vokabel „drawer“ beschriftet wurde – jeder noch so kleine Gegenstand, der übersetzt wurde, ist hilfreich!
  • Ein Geheimtipp ist, sich eine Zeit lang als Tourist auszugeben und den gesamten Tagesablauf in einer bestimmten Fremdsprache zu bewältigen. So besteht die Möglichkeit, im Restaurant eine fremdsprachige Speisekarte zu lesen und auch das Essen in der jeweiligen Sprache zu bestellen oder Passanten nach dem Weg zu fragen.

Ihr seht, auch ohne Sprachkurs bzw. als Ergänzung zu diesem gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, die eigenen Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Und das Beste: Ab und zu sind diese sogar mit Vorteilen verbunden, in deren Genuss ihr sonst gar nicht erst kommt!

22Aug/160

Sprachen lernen – Einfach Sprechen!

Die effektivste Art, Sprachen zu lernen ist viel zu sprechen.
Aber warum ist das so?

Studien zeigen, dass 95% derjenigen, die eine Sprache während eines Aufenthalts in einem fremden Land lernen, die Sprache viel besser sprechen und verstehen.

SpanienWenn ich mich an mein Erasmusjahr im wunderschönen Valencia in Spanien erinnere, dann fällt mir eines auf: Obwohl ich in der Schule und mit vorherigen Sprachkursen keinerlei Erfolge hatte, konnte ich nach 6 Monaten in Spanien fließend Spanisch sprechen. Andere Freunde, die mit mir in Spanien waren, haben die Sprache leider nie gelernt. Die Kenntnisse reichten zwar für’s Bestellen von Bier, aber ein schönes Gespräch auf einer spanischen Veranda mit spanischen Freunden während eines atemberaubenden Sonnenuntergangs war leider vollkommen unmöglich.

Viele lernen in ihrem Erasmusjahr nichts außer Trinkspiele.

Der große Unterschied zwischen denen, die Sprachen gut lernen und allen anderen, die es ein Leben lang erfolglos versuchen, ist der intensive Kontakt mit der Wunschsprache.

Die beste Methode ist die Liebe. Wer in einer aufregenden Beziehung die fremde Sprache täglich spricht, lernt so rasend schnell, dass die Wissenschaft sich diese Erfolge lange Zeit kaum erklären konnte.

Heutzutage ist klar, wer Sprachen lernen will, muss diese sprechen, täglich und so viel wie möglich. Das Sprechen einer Sprache ist eine so intensive Aufgabe für das menschliche Gehirn, dass sich schnell Millionen von neuen neuronalen Verknüpfungen im Gehirn bilden. Umso mehr Verknüpfungen im Gehirn entstehen, umso besser kann man neu Gelerntes anwenden.

Die drei besten Methoden um Sprachen zu lernen sind:

  • Wohne in deinem Wunschland
    • Die Sprache täglich sprechen
    • Beziehung in deiner Wunschsprache
  • Sprachreisen in dein Wunschland
    • Aufregende Umgebung und tägliches Anwenden
    • Wichtig: Kein DEUTSCH sprechen
  • Sprachpartner, um die neue Sprache regelmäßig zu sprechen
    • Suche dir jemanden, der deine Wunschsprache spricht und deine Muttersprache lernen möchte
    • Im Café kann man dann gemütlich beide Sprachen üben

Es gibt derzeit unzählige Angebote zum Sprachen lernen. Beachte aber, dass bei deinem Sprachkurs ein klarer Fokus auf das Sprechen gelegt wird. Gerade als Anfänger ist das Erlernen von Grammatik und stures Vokabelpauken oft Zeitverschwendung. Schnell verliert man die Lust an der neuen Sprache.

Wäre es nicht schön, wenn man von Anfang an lossprechen könnte? - Genau das solltest du auch machen - Sprich die Sprache von Anfang an. Führe kleine Gespräche mit dir selbst, unter der Dusche oder beim Spazieren. Das klingt vielleicht ein wenig abgedreht, aber du weißt ja; Genie und Wahnsinn gehen Hand in Hand.

Ein oft unterschätztes Problem beim Sprachen lernen ist das Vergessen von bereits Gelerntem. Kennst du das? Nach ein paar Monaten Sprachkurs kannst du ein wenig sprechen und schreiben, aber schon nach wenigen Wochen Pause scheint all das mühsam Erlernte wieder vergessen. Im Amerikanischen sagt man: USE IT OR LOSE IT! - Was so viel bedeutete wie: WENDE DIE SPRACHE REGELMÄßIG AN, ANSONSTEN VERGISST DU WIEDER ALLES.

FlaggenHeinrich Schliemann, der Entdecker Trojas, hatte seiner Zeit kein Geld für Sprachunterricht und brachte sich alle seine Sprachen selber bei. Er lernte 20 und mehr Seiten seines Lieblingsbuchs in der neuen Sprache auswendig und sagte den Text täglich auf.

Sieben Jahre später konnte Heinrich Schliemann sich fließend in mehr als 15 Sprachen verständigen. Das ist ein wunderbares Beispiel, wie schnell und einfach man neue Sprachen lernen kann, wenn man viel spricht.

 

Viel Erfolg!

Artikel verfasst von:

Banner

 

 

 

Teste die NLS - Methode kostenlos auf unserer Webseite:
www.natural-language-system.de

21Jul/160

Wissenswertes rund um das Thema Sprachen

Mit diesem Blog-Artikel möchten wir euch näher über die Verbreitung und die Verwandtschaft verschiedener Sprachen informieren. Vorab müssen wir euch aber gleich darauf hinweisen, dass es sich hierbei um ein sehr schwieriges Thema handelt. Die Klassifizierung, welche Mundart „nur“ ein eigener Dialekt ist und welche tatsächlich eine eigene Sprache darstellt, ist nicht immer eindeutig. Es kann also durchaus sein, dass ihr bei eigener Recherche auf andere Ergebnisse stoßt.

Sprachwissenschaft als schwieriges Forschungsgebiet

Aufgrund der häufig unklaren Einordnung verschiedener Mundarten variiert auch die Schätzung, was die Anzahl der weltweit gesprochenen Sprachen betrifft. Natürlich spielt auch die Tatsache eine Rolle, dass es in einigen abgelegenen Regionen immer noch eine Vielzahl unkontaktierter Völker gibt, deren Mundarten schlicht zu unerforscht sind. Die Angaben über die Anzahl an existierenden Sprachen gehen daher stark auseinander. Selbst auf diesem Gebiet angesehene Forscher, wie der Linguistik-Professor der Universität Leipzig, Prof. Dr. Martin Haspelmath, legen sich diesbezüglich nur grob fest. Haspelmath spricht in seinem Dokument „Sprachen der Welt“ von „ca. 6500 – 7000 Sprachen auf der Welt“.

Weltsprache Englisch – doch Chinesisch ist nicht zu unterschätzen

Aber natürlich unterscheiden sich diese stark voneinander hinsichtlich ihrer Anzahl an Sprechern. Die meistgesprochenen sind in der nebenstehenden Tabelle von Statista aufgelistet.

Mit ca. 1,5 Milliarden Sprechern ist Englisch unangefochten die Weltsprache schlechthin. Betrachtet man allerdings lediglich die Anzahl an Muttersprachlern, ist Chinesisch mit 982 Millionen die klare Nummer 1. Englisch rangiert in dieser Rangliste sogar hinter Hindi nur auf Platz 3.

Beziehung der Sprachen untereinander

Interessant ist auch, wie die einzelnen Sprachen untereinander verwandt sind, wie das Beispiel Europa zeigt. Zwar gehören mit Ausnahme von Ungarisch und Finnisch so gut wie alle europäischen Sprachen der indogermanischen Sprachfamilie an, allerdings lässt sich diese noch weiter unterteilen, wie die beigefügte Karte zeigt. Während Deutsch, Englisch und die skandinavischen Sprachen (ohne Finnisch) dem germanischen Zweig angehören, werden z.B. Französisch, Spanisch und Italienisch dem romanischen zugerechnet.

Papua-Neuguina – das Land mit der größten sprachlichen Vielfalt

Zum Abschluss möchten wir euch noch auf einen interessanten Punkt hinweisen. Wusstet ihr, dass Papua-Neuguinea das Land ist, in dem die meisten Sprachen gesprochen werden? Wikipedia widmet der sprachlichen Vielfalt des Staates sogar einen eigenen Artikel und schreibt von „700-860 unterschiedlichen Sprachen“.

 

 

veröffentlicht unter: Allgemein, sprachen lernen keine Kommentare
15Jun/160

Herkömmlicher Sprachunterricht vs. alternative Unterrichtsmethoden – Was bringt mehr?

Spanischunterricht in Sevilla

Sprachschule Sevilla

Viele unserer Blogleser haben sich zu Schulzeiten im Fremdsprachenunterricht sicherlich des Öfteren Folgendes gedacht: „Warum muss ich wissen, wie man in Französisch das Futur II bildet – das benutzt sowieso kein Mensch?!“ oder „Die dritte Vergangenheit in Englisch?! Die ist doch vollkommen überflüssig“.

Vorab möchten wir betonen, dass wir an dieser Stelle nicht den deutschen Schulunterricht in Frage stellen. Dennoch ist es im Sinne der Neutralität unsere Pflicht, auch Missstände anzusprechen. Deshalb müssen wir uns eingestehen, dass die oben genannten Gedankengänge nicht unbegründet sind und das „sture Grammatikpauken“ nicht immer sinnvoll ist. Wer weiß, wie ein für den Fremdsprachenunterricht genutztes Deutschbuch aussieht und die dortigen Grammatikregeln mit seinen eigenen Sprachgebrauch vergleicht, wird uns in dieser Hinsicht zustimmen. Es drängt sich also der Verdacht auf, dass im „herkömmlichen“ Sprachunterricht viel Zeit für unnötige Dinge vergeudet wird und das Sprechen und Hören der Sprache – also das wirklich Wichtige – zu kurz kommt.

Die Frage ist auch, ob diese „Art“ des Sprachen Lernens überhaupt „natürlich“ ist und das menschliche Gehirn dafür geschaffen ist. Eine klare Antwort kann man darauf selbstverständlich nicht geben, fakt ist aber, dass sie für unser Gedächtnis zumindest ungewohnt ist. Unsere Muttersprache haben wir schließlich auch nicht mit dieser Methode gelernt, sondern äußerst erfolgreich lediglich durch Sprechen und Zuhören. Deshalb hat sich dieser Lernansatz in der jüngeren Vergangenheit folgerichtig auch im Fremdsprachenunterricht zunehmend etabliert und ist als „Immersions-Methode“ anerkannt. „Immersion“ stammt aus dem Lateinischen und kann mit „Eintauchen“ übersetzt werden – das heißt, man kommt somit nicht „nur“ mit der Sprache in Berührung, sondern wird so gesehen sogar ein Teil von ihr.

Der Unterricht erfolgt in diesem Fall ausschließlich in der zu erlernenden Fremdsprache ohne zusätzliche Erklärungen auf Deutsch. Man „hängt sich also nicht daran auf“, ob der Sprachschüler in seinem zuletzt gesprochenen Satz das Verb im Konjunktiv II in der 3. Person Plural richtig konjungiert hat, sondern setzt den Fokus auf den praktischen Gebrauch der Sprache. In den meisten ausländischen Sprachschulen, die man im Rahmen von Sprachreisen besuchen kann, hat sich diese Unterrichtsmethode übrigens schon vor einiger Zeit durchgesetzt, was deren positiven Effekt unterstreicht. Man darf also gespannt sein, wie sich deren Stellenwert in naher Zukunft auf den Unterricht in Deutschland auswirkt.

Abschließend sollte ihr aber bedenken, dass ein auf das Auswendiglernen von Grammatikparagraphen und –regeln zugeschnittener Fremdsprachenunterricht sicherlich nicht optimal ist, aber mit der nötigen Motivation dennoch hilfreich sein kann. Also bleibt auch im heimischen Sprachkurs mit Elan bei der Sache, aber haltet auch Ausschau nach alternativen Weiterbildungsmöglichkeiten!

3Mai/160

Erfahrungsbericht einer Sprachreise nach Sydney

Skyline Sydney Harbour Bridge

Skyline Sydney

Drei Jahre ist es mittlerweile her, dass ich nach einigen Monaten erfolgloser Jobsuche in Deutschland etwas ganz Anderes machen wollte und mich auf dem internationalen Arbeitsmarkt umgesehen habe. Nach kurzer Suche wurde ich dann tatsächlich in Sydney in einer Marketing-Agentur fündig und habe mich dort im Februar 2013 niedergelassen. Vor Start des neuen Jobs musste ich aber noch dringend mein Englisch etwas aufpolieren und habe deshalb noch einen einmonatigen Business-Englischkurs in einer Sprachschule in Sydney besucht. Im folgenden Erfahrungsbericht möchte ich für euch anschaulich zusammenfassen, wie es mir währenddessen und im Nachhinein ergangen ist.

Auch wenn mein Aufenthalt in Sydney keine Sprachreise im wörtlichen Sinne ist, da ich ja seitdem nie heimgeflogen bin und ich ihn deshalb lediglich als „Sprachkurs im Ausland“ bezeichnen würde, bin ich mir sicher, dass er vielen an Sprachreisen Interessierten eine Hilfe sein kann.

Buchung über Sprachreise-Anbieter ist empfehlenswert

Grundsätzlich solltet ihr natürlich nicht auf „gut Glück“ ins Ausland reisen und euch nicht erst vor Ort nach Sprachschulen umschauen, sondern bereits im Vorfeld in der Heimat nach geeigneten Schulen suchen. Besonders hilfreich können dabei deutsche Sprachreisen-Anbieter sein, auf deren Websiten ihr euch über Sprachschulen in allen erdenklichen Ländern informieren könnt. Der Vorteil ist die Fachkompetenz der Angestellten, die euch hilft, eine qualitativ hochwertige und für euch passende Sprachschule zu finden. Für viele Sprachreisende ist es vielleicht auch seriöser, einen Geldbetrag an eine deutsche Firma überweisen zu können und nicht direkt an eine Sprachschule auf der anderen Seite der Erde in Australien, Südafrika oder wo immer ihr auch hin wollt. Der Anbieter der Sprachreisen ist dann für euch auch der erste Ansprechpartner und erledigt sämtlichen Schriftverkehr, sodass ihr euch um nichts weiter kümmern müsst.

Sprachreisen rentierten sich für alle, die eine Sprache lernen

Wie ich eingangs bereits erwähnt habe, bieten eigentlich alle Sprachschulen auch spezielle Businesskurse an. Aber natürlich ist die Bandbreite des Angebots riesig und für alle Bedürfnisse sind Sprachkurse vorhanden, egal ob zur Prüfungsvorbereitung, spezielle Kurse für Lehrer oder schlicht der herkömmliche Standardkurs – hier wird also jeder von euch fündig! Das ist auch das Gute an einer Sprachreise, denn durch die Vielzahl an verschiedenen Kursen ist sie praktisch für alle, die gerade eine Sprache lernen, geeignet.

Interessanter Englischkurs

Aber jetzt zurück zu meinem Sprachkurs: Ab Anfang Februar 2013 belegte ich also einen Kurs für Business-Englisch. Schnell fiel mir auf, dass selbst in der kleinen Gruppe von zehn Sprachschülern viele verschiedene Nationalitäten vorhanden waren und auch alle den Englischkurs aus unterschiedlichen Gründen besuchten. Manche schlicht, um die Karrierechancen und das Allgemeinwissen zu verbessern, andere für eine Prüfung in der Heimat und wiederum andere wie ich als eine Art Vorbereitung auf das „neue Leben“ in Down Under. Nun, ich muss sagen, dass gerade diese Mischung ideal war, da sie für viel Gesprächsstoff im Kurs sorgte.

Der Sprachkurs an sich war seitens der muttersprachlichen Englischlehrer auch äußerst interessant gestaltet. Man hat echt richtig gemerkt, dass sie den Unterricht nicht nur abhalten, weil es „ihr Job“ ist, sondern weil sie wirklich Spaß daran haben, uns etwas beizubringen. Das hat natürlich auch auf uns abgefärbt, denn so waren wir Sprachschüler auch gleich mit mehr Elan und Freude bei der Sache! Ich habe auch den Eindruck, in den vier Wochen viel gelernt zu haben. Speziell im Bereich Fachausdrücke aus dem Business-Bereich und Präsentationen halten kommt es mir so vor, als wüsste ich deutlich mehr als vorher.

Sprachkurse erleichtern den Einstieg in den „neuen Alltag

Natürlich weiß ich nicht, wie ich heute in meinem Job ohne den Kurs zurechtkommen würde, aber ich bin mir sicher, dass er mir zumindest in den ersten Monaten extrem geholfen hat. Wenn man z.B. nie geschäftliche Telefonate auf Englisch geführt hat, ist es sicherlich ratsam, im Rahmen eines derartigen Kurses erste Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln, um nicht am ersten Arbeitstag „ins kalte Wasser“ geworfen zu werden.

Enges Zusammenleben erleichtert das Kennenlernen

Für viele Sprachreisende ist natürlich auch die Unterkunft interessant. Ich muss klar sagen, da ich ja von Anfang wusste, dass ich länger in Australien bleiben würde, ging es mir vor allem darum, möglichst schnell viele Kontakte zu knüpfen. Deshalb bot sich für mich an, während des Kurses in einer WG mit anderen Sprachschülern zu wohnen. Unter den vielen neuen Gesichtern, die sich mir gleich am Anfang vorstellten, war sogar ein Belgier, der ebenfalls vorhatte, auf unbestimmte Zeit in Australien zu bleiben. Spätestens, als wir nach Kursende noch für ein paar Wochen das Umland von Sydney zusammen erkundet haben, sind wir richtig gute Freunde geworden. Und wir haben sogar heute noch Kontakt und unternehmen regelmäßig etwas zusammen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mein Sprachkurs in Sydney wirklich in allen Belangen ein richtiger Erfolg war. Im Nachhinein möchte ich betonen, dass ich nun auch ohne meinen langfristigen Australien-Aufenthalt eine Sprachreise gebucht hätte – obwohl ich mir das im Vorfeld eigentlich nicht vorstellen konnte!

5Apr/160

Neues von unseren Reisen: Parla italiano? Solamente un po…

Wir freuen uns sehr, dass die Blogger von www.carrys.de in folgendem Gastartikel mit uns ihre Erfahrungen zum Thema "Fremdsprachkenntnisse im Ausland" teilen und ihren Online Shop vorstellen.

 

Reisen in nahe uStartseite_carrysnd auch ferne Länder waren schon immer unsere Passion. Freunden und Familie haben wir von unseren Reisen immer wieder Besonderes und Außergewöhnliches mitgebracht. Aus unserer Leidenschaft „Reisen“ ist unser Online Shop CARRYS entstanden, weil wir nicht nur unseren eigenen Freundinnen Geschenke aus der ganzen Welt mitbringen möchten, sondern auch euch allen!

Unterwegs kommen wir auf unseren Reisen immer gern mit Menschen ins Gespräch. Zum einen natürlich geschäftlich, aber gern auch privat. Englisch sprechen wir fließend, das erleichtert die Kommunikation. Dazu Französisch und ein paar Grundkenntnisse in Italienisch und Spanisch. Beruflich sind wir aktuell viel in Italien unterwegs. Im Geschäftsbereich kommen wir hier mit Englisch gut klar. Wenn wir aber einige unserer wenigen italienischen Sätze einwerfen und zu erkennen geben, dass wir die Sprache relativ gut verstehen, haben wir alle Sympathien der Italiener. Gerade Italiener freuen sich sehr, wenn sie merken, dass der Gesprächspartner Interesse ihrer Sprache hat. Einziger Nachteil: Viele Italiener reden dann umso mehr und schneller…

Wir bringen von unseren Reisen alles mit, was uns gefällt: Tücher aus Sommer-Cashmere, Crème aus der Provence oder zarter Roségold-Schmuck aus Italien – dabei lassen wir uns stets von unserem eigenen Geschmack leiten und kaufen nur das, was uns überzeugt. Unser Sortiment wechselt abhängig von unseren Reisen. Und gerade wenn wir über Märkte schlendern und mit Händlern sprechen, sind Sprachkenntnisse besonders wichtig. Es erwartet niemand, dass wir die Sprache des jeweiligen Landes fließend sprechen, aber unsere Sprachkenntnisse haben uns schon so manche Tür geöffnet. Wir erleben dadurch auf unseren Reisen nebenbei so viel Schönes und Interesssantes. Auch das möchten wir auch mit unseren Kunden teilen und berichten darüber in unserem Travel-Blog. Hier gibt es Ideen für Reisen in nahe und ferne Länder, Tipps für Ausstellungen in Museen und interessante Rezepte. Für alle, die nicht so viel Reisen können.

Unser Tipp an alle, die gerne reisen: Egal in welches Land wir fahren, Basiswörter wie „Guten Tag“, „Auf Wiedersehen“, „Bitte“ und „Danke“ lernen wir vorher in der Landessprache. Euer Gegenüber wird es euch danken.