Die beste Reiseapp : iSayHello Communicator – ein Gastbeitrag
iSayHello Communicator Pro verbindet und vereinfacht die Kommunikation zwischen Menschen aus unterschiedlichen Ländern. So macht der nächste Urlaub noch mehr Spaß!
Wer kennt das nicht? Man ist in einem fremden Land, kennt die Sprache kaum und möchte dennoch mit den Einheimischen kommunizieren. Doch für ein Gespräch ist ein Reisewörterbuch nicht ausreichend, wie sollte man sonst sein Gegenüber verstehen?
Die App iSayHello Communicator ist die Lösung! Sie beinhaltet ein Offline- Reisewörterbuch mit 11 Lektionen zu den wichtigsten Wortphrasen und Redewendungen von insgesamt 13 verschiedenen Sprachen. Die Wörter werden von Muttersprachlern vorgesprochen und sichern somit eine fehlerfreie Aussprache. Vorbei mit peinlichen Missverständnissen
Das Herzstück der App ist der Communicator. Dieser vereint zwei süße, kleine Sprachmonster, welche die Kommunikation zwischen zwei Gesprächspartnern unterschiedlicher Herkunft und Sprache in einem Live-Chat ermöglichen.
Durch Spracherkennung oder Tastatureingabe übersetzen die Monster problemlos in eine der 50 verfügbaren Zielsprachen. Die Sprachbarriere ist aufgehoben! So können sich nun Menschen unterschiedlicher Landessprache durch eine gemeinsame Art verständigen: mithilfe des iSayHello Communicators.
Die Free-Version beinhaltet die Communicator Funktion und das Reisewörterbuch in Englisch. Je nach Wunsch und Interesse, können individuell Sprachpakete erworben werden.
Der iSayHello Communicator ist sowohl für Apple oder Android verfügbar!
Wer an weiteren Apps der iSayHello Reihe interessiert ist findet zahlreiche mobile Reisewörterbücher mit integriertem Online-Übersetzer in den folgenden Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Russisch, Chinesisch und Japanisch. Diese lassen sich fast alle miteinander kombinieren, sodass je nach Bedarf die gewünschte Mutter- und Zielsprache ausgewählt werden kann.
Auf unserer Webseite www.isayhello.info findet ihr weitere Informationen rund um iSayHello!
Hin und wieder gibt es bei uns tolle Preisaktionen, bei denen ihr unsere Apps zu einem reduzierten Preis bekommen könnt! Werdet Teil unserer Facebook- Community und folgt uns bei Twitter- es lohnt sich!
Und jetzt viel Spaß mit den iSayHello Reiseapps!
Eine Sprache lernt man nur im Ausland?
Gastbeitrag: Kann Die Birkenbihl-Methode eine echte Alternative sein?
Auf einer Sprachreise sind Sie permanent von der Fremdsprache umgeben – im Unterricht wie auch im Alltag. Wenn Sie eine Fremdsprache mit der herkömmlichen Methode, also durch Vokabel pauken und Grammatikregeln lernen, gelernt haben, ist ein Auslandsaufenthalt für Sie sehr wichtig. Denn nur so lernen Sie, wie Sie das zuvor Gepaukte anwenden können. Das kommt daher, dass Vokabeln isoliert gelernt wurden. Mit der Birkenbihl-Methode zum Sprachenlernen ersetzt man das veraltete Pauken und das Sprechen erlernt man auch ohne Auslandsaufenthalt, denn bei dieser Lernmethode lernt man eine Sprache intuitiv. Sie werden Wörter nicht mehr einzeln übersetzen und zurückübersetzten müssen, sondern Sie werden sofort in der Fremdsprache denken!
Wie einfach kann Sprachen lernen sein? Was ist Ihre Erfahrung?
Vokabeln pauken und Grammatikregeln lernen macht Spaß? Wohl kaum! 97% der Menschen haben Probleme mit der herkömmlichen Methode des Sprachenlernens. Die uns bekannte Schulmethode ist veraltet (älter als 500 Jahre) und nur für wenige Menschen geeignet. Deshalb ist Birkenbihl-Sprachen der „gehirn-gerechten“ Birkenbihl-Methode gefolgt und hat eine Software entwickelt, die es jedem Menschen ermöglicht, eine Fremdsprache zu erlernen. Vokabeln pauken ist verboten! Grammatik nur wer will! Das Wichtigste beim Sprachenlernen ist, dass die Sprache einem wortwörtlich „aus dem Bauch kommt” und Sie intuitiv eine Fremdsprache beherrschen. Dieses Ziel ist mit der Birkenbihl-Methode einfach zu erreichen! Mit Lern-Garantie!
Die Birkenbihl-Methode erleichtert das Sprachenlernen!
Wie bei einem Kleinkind, ist es wichtig, die Fremdsprache zuerst zu verstehen. Das erfolgt durch AKTIV HÖREN. Sie hören die Fremdsprache, während Sie gleichzeitig eine „Wort-für-Wort“-Übersetzung mitlesen, die dafür sorgt, dass wir die Bedeutung der Wörter verstehen, aber auch die Grammatikregeln intuitiv übernehmen und künftig richtig anwenden. Durch ca. 10-minütige Wiederholungen tauchen Sie immer tiefer in die fremde Sprache ein.
Erst später bemühen Sie sich um das Sprechen. Das PASSIV HÖREN führt Sie Schritt für Schritt an das Sprechen einer Fremdsprache heran. Es ist das leise Hören des zuvor erlernten fremdsprachigen Textes im Hintergrund. Nach sechs bis neun Tagen PASSIV HÖREN (Tag und Nacht; sonst dauert es entsprechend länger) werden Sie die Fremdsprache (von einem Tag auf den anderen) nahezu perfekt sprechen. Das Unterbewusstsein legt dabei im Gehirn die notwendigen Nervenbahnen für das Sprechen an – als wären Sie im Ausland, wo Sie ständig mit der fremden Sprache konfrontiert werden.
Ist es möglich, eine Fremdsprache bequem am Computer zu erlernen?
Die Computer-Sprachkurse von Birkenbihl-Sprachen für PC und Mac sind genau das Richtige für Sie. Am Bildschirm sehen Sie die Fremdsprache in der oberen Zeile und die Wort-für-Wort-Übersetzung (De-Kodierung) in der unteren Zeile. Sie hören auf die Fremdsprache und lesen gleichzeitig die De-Kodierung mit. Die Wörter leuchten wie beim Karaoke auf und springen synchron weiter. Audio-Dateien zum PASSIV HÖREN können Sie bequem auf Ihr Handy, mp3-Player und anderen Geräten übertragen und damit überall nutzen.
Wie funktioniert die Birkenbihl-Methode genau? Das lernen Sie in den Online-Seminaren
„Gehirn-gerecht“ lernen und mehr –um das geht es in den Online-Seminaren mit Emil Brunner. In den interaktiven Online-Seminaren werden Lern- und Lehrthemen anschaulich behandelt. Informationen zur Teilnahme finden Sie im Sprachen-Blog von Birkenbihl-Sprachen.
Sprachreisen nach Italien
Italienisch lernen, Italien erleben - mach eine Sprachreise nach Italien!
Sprachreisen in die Toskana
Du bist auf der Suche nach einer passenden Sprachreise nach Italien und bevorzugst die Region der Toskana? Da bietet sich die Sprachschule "Lucca" in der Toskana doch förmlich an. Mitten in der Altstadt von Lucca gelegen, zwischen der Piazza dell`Anfiteatro und Torre Guinigi ist die Schule in einem historischen Gebäude, dem Palazzo untergebracht. Das Mindestalter, um hier teilnehmen zu können, ist 16 Jahre und ab 230 Euro gehts los. Die kleine sehr persönliche Sprachenschule gibt es schon seit über 10 Jahren und gut geschulte, kompetente Sprachenlehrer stehen Dir zur Seite und sind auch nach dem Unterricht gerne für Dich da. Genieße den Charme dieser romantischen Stadt mit den bezaubernden gotischen und romanischen Kirchen und der Leichtigkeit, mit der die Einwohner Dir begegnen.
Von Lucca aus lassen sich viele Touren und Ausflüge unternehmen: zu den Sehenswürdigkeiten nach Pisa, in die Berge der Apuanischen Alpen mit den weltberühmten Marmorsteinbrüchen von Carrara oder in die größte und bedeutendste aller toskanischer Städte – nach Florenz. Dort kann man viel von der großen kulturellen Vergangenheit dieser wunderbaren Region erfahren und festigt im täglichen Umgang die Sprache.
Sprachreisen an den Gardasee
Parallel dazu gibt es die Sprachenschule "Acontatto" am Gardasee. In Malcesine am Ostufer des Gardasees darfst Du von innovativen Lernmethoden profitieren und kompetente Dozenten begeistern Dich in Deinem Vorhaben die italienische Sprache zu erlernen. Es werden Sprache und Kultur direkt erfahren und aus einem sich schnell ergebenden Mitteilungsbedürfnis heraus, lernst Du schnell Dich gut in Italienisch auszudrücken. Die Aufnahmefähigkeit wird durch abwechslungsreiche Übungen erhöht und sorgt für eine intensive und ungezwungene Lernatmosphäre. Hier erfährst Du eine hohe Professionalität und durch die Arbeit in kleinen Gruppen kann individuell gelernt werden und Deine Wünsche finden Berücksichtigung. In Deiner Freizeit darfst Du Dich an die herrlichen Strände begeben, oder an einem der vielen gut besuchten Events teilnehmen.
Mittelamerika wir kommen! Sprachschulen in Costa Rica und Mexiko
Selbstverständlich kann die Weltsprache Spanisch an sehr vielen Sprachschulen weltweit lernen, so auch in Mittelamerika. Heute möchten wir Euch drei Sprachschulen hier vorstellen: Eine in Mexiko und zwei in Costa Rica.
In Mexiko möchten wir Euch Playa del Carmen besonders ans Herz legen. Hier könnt Ihr Karibik pur genießen und gleichzeitig Ausflüge zu Kultstätten der Maya und Azteken unternehmen. Außerdem ist dieser Ort mit seinen schönen Stränden noch nahezu unverbaut und zählt zu den sichersten Zielen für Sprachreisen in Lateinamerika.
Playa del Carmen liegt direkt an der karibischen Küste, auf der Halbinsel Yucatan, nur etwa 45 Minuten von Cancun entfernt. An der Quinta Avenida, der Fußgängerzone von Playa del Carmen, könnt Ihr – nach dem Lernen – die unzähligen Bars, Cafés und Restaurants besuchen oder in den Geschäften ein bisschen shoppen gehen. Doch den schönsten Ausgleich von den Sprachkursen bekommt Ihr an den atemberaubenden, weißen Sandstränden. Zum Beispiel beim Volleyball spielen, Wasserski fahren oder Tauchen.
Mit Costa Rica besucht ihr zwar eines der kleinsten Länder Lateinamerikas, aber eines mit unglaublich viel Abwechslung. In dem Land, das zwischen dem Karibischen Meer und dem Pazifischen Ozean liegt, könnt Ihr spannende Abenteuertouren durch üppige Regenwälder, lange Spaziergänge an den Stränden oder jede Menge Sport machen. Aufgrund der Vielfalt von Klimazonen, Vegetation, Tieren und Topographien kommt hier jeder auf seine Kosten, egal ob Ihr Euch eher zu den Naturliebhabern oder den Kulturinteressierten zählt.
Costa Rica gehört ebenfalls zu den Sprachschul-Highlights, weil es hier gleich zwei Sprachschulen gibt, zwischen denen Ihr sogar während des Aufenthalts wechseln könnt. Die Eine liegt am Pazifik, von wo aus man gleich den nahen Regenwald erkunden kann und die Zweite ist mitten in der Hauptstadt San Jose. Perfekt um eine Menge Kultur und Geschichte des mittelamerikanischen Landes zu entdecken.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Spanisch lernen!
Auckland – Sprachschulstadt des „Kiwi Way of Life“
Aus 326 Metern Höhe eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf die neuseeländische Wohlfühl-Sprachschulstadt Auckland, die wir Ihnen heute näher bringen möchten - ihre zahlreichen Strände und die fruchtbaren Landschaften der Umgebung: Im Panorama-Drehrestaurant des Sky Tower kann man seine Urlaubserlebnisse entspannt Revue passieren lassen und dabei schon die nächsten Aktivitäten planen. Als Schmelztiegel westlicher, polynesischer und asiatischer Einflüsse bezaubert die relaxte und gleichzeitig lebhafte Stadt an der Nordspitze Neuseelands mit ihrem einzigartigen „Kiwi Way of Life“ und einer unvergleichlichen Vielfalt kultureller und kulinarischer Angebote. Die bevorzugte geografische und klimatische Lage macht sie zu einem Magneten für Touristen aus aller Welt. Während Rom stolz darauf ist, auf sieben Hügeln zu liegen, erstreckt sich Auckland über die Rücken von nicht weniger als 50 inaktiven Vulkanen, deren üppige Vegetation für ausgedehnte Parkanlagen bis hinein ins Stadtzentrum sorgt. Dank zahlreicher geschützter Pazifikbuchten prägen auch die Segel tausender Segelboote das Bild der „City of Sails“.
Blauer Himmel, funkelndes Wasser und multikulturelle Vielfalt
In der berühmten Queen Street im Stadtzentrum kann der Besucher nach Herzenslust shoppen – z.B. bei „Smith & Caughey“, einem altehrwürdigen Warenhaus mit 130-jähriger Tradition. Auch auf den Märkten Otara und Takapuna sowie auf dem französischen Markt La Cigale lässt sich herrlich stöbern und so manches „Schätzchen“ günstig erwerben – die Lebenshaltungskosten sind in Neuseeland generell niedriger als z.B. im benachbarten Australien. Am Ende der Queen Street gelangt man zu einer besonderen Attraktion Aucklands, dem „Viaduct Basin“: Seit dem America’s Cup 2000 präsentiert sich der ehemalige Handelshafen als inspirierende Restaurant- und Erlebnismeile mit maritimem Flair. Wer sich über die historische und gegenwärtige Kunst Neuseelands informieren möchte, sollte unbedingt die Auckland Art Gallery (Eintritt frei) besuchen. Nicht verpassen sollte man auch die zahlreichen kulturellen Events, allen voran das polynesisch geprägte Pasifika Festival und das asiatisch inspirierte Laternenfest. Und wenn dann noch Zeit bleibt für einen Abstecher zum Drehort des „Hobbit“-Films: Matamata liegt nur 160 Kilometer südlich von Auckland!
Sprachenlernen – die besten Tipps
Fürs Sprachenlernen gibt es einige Tipps, die nicht nur einen schnelleren Lernerfolg garantieren, sondern dem Lernenden auch mehr Spaß an der neuen Sprache bringen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, dazu gehören zu Beispiel die folgenden, besonders effektiven Methoden:
- Sprachaustausch mit Muttersprachlern
- Anwendung kreativer Methoden zum Vokabellernen
- Nutzen interaktiver Lernprogramme
- einfache Bücher in der Fremdsprache lesen
Sprachaustausch mit Muttersprachlern
Ein so genanntes Sprach-Tandem folgt einem einfachen Prinzip: Es finden sich zwei Lerner zusammen, die jeweils die Muttersprache des anderen lernen. Da die Verständigung durch zwei Sprachen abgesichert ist, eignet sich diese Methode für alle, die sich bereits ein wenig in der Lernsprache verständigen können. Tandempartner finden sich übers Internet oder über Aushänge im regionalen Supermarkt. Neben dem Sprachtandem besteht natürlich die Möglichkeit, in ein Land zu reisen, in dem die zu lernende Sprache gesprochen wird und dort nicht nur schnell die Alltagssprache zu lernen, sondern auch mit der Kultur des Landes in Kontakt zu kommen.
Anwendung kreativer Methoden zum Vokabellernen
Eine kreative Methode zum Vokabellernen, die sich als sehr erfolgreich erwiesen hat, ist das Nutzen von Bildern jeder Art. Die Methode folgt den Erkenntnissen der Sprachwissenschaft, dass es ungünstig ist, das Hirn mit Wortmaterial in der eigenen und der zu lernenden Sprache zu "füttern", da die Sprachverarbeitung über Bilder funktioniert. Deshalb den Begriff in der zu lernenden Sprache aufschreiben und statt dem deutschen Wort ein Bild hinzufügen. Das muss nicht immer ein gemaltes Bild sein: Auch kleine Schilder in der neuen Sprache, die direkt auf dem Objekt kleben, das sie bezeichnen (z.B. auf Gegenständen in der Wohnung) beschleunigen das Vokabellernen enorm.
Nutzen interaktiver Lernprogramme
Mit interaktiven Lernprogrammen kann man den Kontakt mit Muttersprachlern simulieren. Sie führen den Lerner durch verschiedene Situationen, in denen er mittels Mikrofon Gespräche in der Fremdsprache führt. Diese Programme sind ideal für Lerner jeden Niveaus, da es sie für alle Schwierigkeitsstufen gibt. Neben Lernprogrammen helfen auch Sprachkurse wie etwa am Humboldt Fernlehr Institut beim Erlernen einer Sprache.
Einfache Bücher in der Fremdsprache lesen
Bücher in der Fremdsprache sind ideal, um den Wortschatz zu erweitern sowie um den Satzbau und die Grammatik der Fremdsprache zu erlernen. Für Anfänger und Fortgeschrittene gibt es mittlerweile auch spezielle Bücher, die dem jeweiligen Lernniveau angepasst sind (so genannte "easy reader") - mit solchen Büchern ist das Lesen weniger mühsam und macht besonderen Spaß.
Weitere Tipps rund ums Sprachen lernen finden Sie übrigens auf diesem Blog.
Beindruckende Erfahrungen schaffen einen beindruckenden Vorteil
Nachdem immer mehr junge Heranwachsende sich dafür entscheiden eine akademische Laufbahn einzuschlagen, gibt es kaum mehr einen Vorlesungssaal der nicht brechend voll ist. Um sich heutzutage noch mit besonderen Fähigkeiten im Vergleich zur Konkurrenz zu profilieren, braucht man mehr als nur gute Noten. Als logische Konsequenz entscheiden sich immer mehr Studenten dafür, Erfahrungen im Ausland zu sammeln.
Sei es nun ein Auslandssemester, um die fremde Kultur kennen zu lernen, ein Auslandspraktikum, um auf internationaler Basis zu arbeiten oder einfach nur das Fernweh. Mit Hilfe eines Auslandsaufenthaltes, werden zum Einen die Englisch-, Spanisch- oder Französischkenntnisse optimiert und in vielen anderen Fällen auch noch die Basics einer weiteren Sprache erlernt. Beabsichtigt oder auch nicht so wird die Konkurrenz leichter ausgestochen – aber warum auch nicht? Es zeigt zum einen einiges an Mut, in ein fremdes Land zu gehen und über den Tellerrand hinaus blicken zu wollen, zum anderen natürlich ist es eine wahnsinnig wichtige Erfahrung im Leben, die einem keiner mehr nehmen kann. Die Studenten zeigen so, dass sie sich gerne Herausforderungen stellen und das begrüßen Arbeitgeber sehr, vor allem auch der internationale Kontakt und die daraus resultierende Sprachfertigkeit sind von großem Vorteil. Die Arbeitgeber können sicher sein, das der Student sich schnell in einer neuen und internationalen Umgebung zurecht finden wird.
Bereits 25% der deutschen Studenten haben diese Chance realisiert und genutzt und einen Sprachkurs, ein Praktikum oder ein Semester im Ausland absolviert.
Wir, von StudentJob möchten den Studenten auf jeden Fall ans Herz legen, einen Auslandsaufenthalt über einen Urlaub hinaus in Erwägung zu ziehen und ein Praktikum oder ein Semester im Ausland zu absolvieren. Da wir selbst einen Sitz im Ausland haben und regelmäßig Praktikantenstellen vergeben, können wir jedes Mal aufs Neue bezeugen, wie positiv die Erfahrung im Ausland die Studenten auf persönlicher, aber auch auf fachlicher Basis bereichert.
Hilfe bei der WG-Suche für Sprachreisende
Deutschland ist ein beliebtes Ziel für Sprachreisende aus der ganzen Welt. Doch viele werden von dem heftig umkämpften Wohnungs- und WG-Zimmer-Markt in Großstädten wie München, Stuttgart oder Hamburg abgeschreckt. Vom Ausland aus ist es mehrfach schwieriger, sich eine Unterkunft für die Dauer der Sprachreise zu beschaffen. Ein Internetportal zur WG-Suche schafft seit über einem Jahr Abhilfe.
An vielen Hochschulstandorten ist die Situation extrem. Auf ein freies WG-Zimmer kommen mittlerweile nicht nur in den Hochburgen München oder Hamburg 50 oder mehr Bewerber innerhalb weniger Stunden. Auch in kleineren Städten wie zum Beispiel Jena, Tübingen oder Konstanz bleiben oft nur verzweifelte Gesichter zurück: Die WG-Suchenden hetzen von Besichtigungstermin zu „WG-Casting“, was meist nicht nur eine zeitraubende Prozedur ist, sondern gerade im Falle von Sprachschülern und Studenten aus dem Ausland aufgrund der Entfernung schlichtweg unmöglich. Da lässt es sich nicht einfach mal schnell bei der WG, die das Zimmer vermieten will, vorbeischauen. Da wäre es doch praktisch, das ganze online abzuwickeln, um den potentiellen Mitbewohnern ein besseres Bild von sich vermitteln zu können.
Genau diese Idee setzen zwei Studenten aus Heidelberg seit einem Jahr um, als sie das Portal www.wg-cast.de ins Leben gerufen haben, um die schwierige Suche nach einem WG-Zimmer um ein vielfaches einfacher zu machen. Bei WGcast erstellt man sich kostenlos ein Profil, um sich damit im Anschluss auf entsprechende WG-Angebote zu bewerben. Die Angaben zur Reinlichkeit, zum Musikgeschmack und den Interessen sorgen bei der Wohngemeinschaft, die ein Zimmer vermieten möchte, für einen ersten Eindruck. Zudem kann man sich mit einem Bewerbervideo persönlich vorstellen und für sich als zukünftigen Mitbewohner werben. Das erhöht die Chancen, auch vom Ausland aus ein WG-Zimmer in Deutschland zu finden.
Auch für diejenigen, die ein WG-Zimmer vermieten, bieten sich einige Vorzüge: Da WGcast sich auch als Bewerbungsmanager versteht, kann man direkt auf der Seite das komplette WG-Casting abwickeln, von der Vorauswahl der sympathischsten Interessenten bis hin zum Besichtigungstermine ausmachen und im Terminkalender verwalten. Die Unübersichtlichkeit beim Mitbewohner finden hat also ein Ende. WG-cast.de ist in allen deutschen Uni- und Hochschulstädten vertreten und ist für WG-Suchende und diejenigen, die ein Zimmer vermieten wollen, vollkommen umsonst.
Sprachreisen nach Mittel- und Südamerika
Sprachreisen sind nicht nur unter Studenten weit verbreitet, auch Schüler, junge Erwachsene oder Abenteurer besuchen ein fremdes Land, um eine Sprache zu erlernen. Eine Sprachreise hat sicherlich nicht viel gemein mit einem Strandurlaub oder dem Besuch von bestimmten Sehenswürdigkeiten eines Landes. Jedoch ist ‚Urlaub’ ein angenehmer Nebeneffekt.
Eine fremde Kultur kennenzulernen, ist ein Aspekt davon: Land und Leute werden einem ans Herz wachsen, die Gewohnheiten und Gepflogenheiten einer fremden Kultur haben oft rein gar nichts mit dem zu tun, was im Heimatland ansonsten so vertraut ist. All das erweitert den persönlichen Horizont. Man lernt offen und tolerant zu sein. Ganz nebenbei: Eine Sprachreise macht sich in jedem Lebenslauf ganz gut und wird Personaler davon überzeugen, dass Sie nicht nur eine Sprache in der Praxis gelernt haben, sondern zudem Ihren persönlichen Horizont erweitern konnten. Solche vielfältigen Erfahrungen warten natürlich auch in Mittel- und Südamerika.
In Südamerika werden viele verschiedene Sprachen gesprochen. Neben Spanisch und Portugiesisch sind dort auch zahlreiche indigene Sprachen und Dialekte in Gebrauch. Allerdings ist Spanisch die wohl am weitesten verbreitete Sprache. Eine spezielle Variante des Portugiesischen ist in Brasilien in Verwendung. Das hat historische Gründe, denn zur Zeit der Eroberer und Seefahrer brachten unterschiedliche Nationen ihre Landessprachen in kaum bevölkerte Gebiete oder nahmen Land - oft gewaltsam - in Anspruch. Aus der Vermischung von Spanisch, Portugiesisch, Englisch, Niederländisch und auch Deutsch mit den jeweiligen heimischen Sprachen entstanden im Laufe der Zeit die heute üblichen Sprachen und Dialekte. Neben den ‚eingewanderten’ Landessprachen werden auch die indigenen Sprachen staatlich anerkannt – in unserer modernen Zeit ist eine sprachliche Koexistenz möglich und gewünscht.
Auch in Mittelamerika ist eine Sprachreise möglich. Wieso nicht Spanisch lernen in Costa Rica? Dort tritt der Aspekt des ‚Urlaubes’ in besonderer Weise in den Vordergrund, denn der kleine Inselstaat bietet eine unvergleichliche Schönheit an Natur: Weiße Sandstrände, Cocospalmen und dichter Regenwald laden zum Entdecken ein. Im Westen grenzt Costa Rica an den Atlantik, im Osten an den Pazifik. So lernt man nicht nur Spanisch, sondern auch noch gleich zwei Weltmeere kennen. Bei jeglichen Sprachreisen ist darauf zu achten, dass ein zuverlässiger Anbieter gewählt wird. Denn persönliche Betreuung ist das A und O. Nur so macht man schnell Fortschritte in einer Sprache. Reist man als Tourist in ein fremdes Land, können die Vorteile einer gezieleten Sprachreise nicht genossen werden.
Weitere Tipps zu Sprachreisen erhalten Sie z.B. auf erlebnisprofis.de.
Cambridge: quirlige Sprachschulstadt im milden Osten Englands
Der Osten Englands ist für seine herrlichen Landschaften, eine malerische Küste, ein mildes Klima sowie für seine besonders abwechslungs- und fischreiche Küche bekannt. Gerade bei jungen Touristen stehen die Landesteile Norfolk, Suffolk, Cambridgeshire, Hertfordshire und Essex hoch im Kurs. In Englands Osten kommt jeder Besucher garantiert auf seine Kosten – gleich, ob er sich sportlich in der Natur betätigt (z.B. beim Reiten oder Surfen), ob er das vielfältige kulturelle Angebot genießt oder in eine der quirligen Shopping Malls eintaucht.
Ein besonderer Besuchermagnet ist seit jeher Cambridge, dessen renommierte Universität die liebenswerte Stadt zu einem in aller Welt bekannten und beliebten Reiseziel macht. Vor allem junge Leute genießen die inspirierende, lebhafte Atmosphäre der Studenten-Community und die vielfältigen Unterhaltungsangebote. Das ganze Jahr über lockt eine atemberaubende Auswahl an Restaurants, Bars, Clubs, Kinos, Theatern, Konzerten und Musik-Festivals Besucher aus aller Welt an. Wer sich für Theaterstücke und Musicals lokaler und internationaler Bühnen interessiert, kommt z.B. im ADC Theater voll auf seine Kosten. Auch an Galerien, die gegenwärtige und moderne Kunst ausstellen, besteht in Cambridge kein Mangel – eine der bekanntesten ist Kettle’s Yard mit einer einzigartigen Zusammenstellung von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts. Das umfangreiche, für eine Stadt mit 120.000 Einwohnern sensationelle Kulturangebot ist natürlich vor allem der Universität und ihren Studenten zu verdanken.
Außer mit seinem pulsierenden Kultur- und Nachtleben begeistert Cambridge den Besucher mit seinem pittoresken architektonischen Erbe, zu dessen Prunkstücken die Universität mit ihren jahrhundertealten College-Gebäuden und der berühmten King’s College Kapelle zählt. Nicht verpassen sollte man die Gelegenheit, an einer der traditionellen Stocherkahnfahrten auf dem Fluss Cam teilzunehmen. Spätestens nach diesem höchst vergnüglichen Abenteuer weiß man, woher Cambridge seinen Namen hat. Dank des gut ausgebauten Bahn- und Busnetzes ist die Stadt ein hervorragender Ausgangspunkt für Exkursionen in den Osten Englands und nach London.
Die Seite sprach-schulvergleich.de ist ein privater Blog auf dem ich meine Erlebnisse und Erfahrungen über Sprachunterricht und Sprachreisen weitergebe. Sollten Sie selber Interesse haben einen Reisebericht zu schreiben melden Sie sich bei