Sprachreisen und Sprachschulen Tipps und Tricks mit denen man jede Sprache lernt

17Aug/150

Interview mit Christine K. – Teil 2

Liebe Christine, in Deinem Buch „Sprachen Lernen – Tolle Tipps und Tricks“ gibst Du viele hilfreiche Tipps, wie man am effektivsten eine Fremdsprache lernt. Kannst Du uns die Wichtigsten daraus zusammenfassen?

  • Warum lernst du?K640_shutterstock_74943355

Lernst du, weil du das selbst möchtest oder weil zu dem Zeitpunkt des Kurses dein Ehepartner beim Kartenspielen ist oder die Nachbarin möchte, dass du zum Französischkurs mitgehst? Setze dich hin und schreibe Gründe auf, die wichtig genug sind, ein solches Projekt durchzuziehen. Sind es auch tatsächlich deine eigenen Gründe? Nur weil dein Partner Englisch lernt, muss das nicht dein erklärtes Ziel sein. Wenn du dein Ziel gefunden hast, dann formuliere es genau.

  • Konzentriere dich auf Wichtiges

Viele Menschen lassen sich zu sehr von Nebensächlichkeiten ablenken. Sie lernen 40 Fischsorten, obwohl sie gar keinen Fisch essen. Sie prägen sich 30 Ausnahmen einer Regel ein, ohne die Grundregel zu kennen. Ich finde es wichtig, von bekannten und wichtigen Inhalten in Richtung unbekannter Inhalte zu gehen und nicht umgekehrt. Konzentriere dich auf das Wesentliche. Kein Mensch braucht am Anfang 12 Vergangenheitszeiten! Später übrigens auch nicht.

  • Sei selbst für dein Lernen verantwortlich

Niemand kann dir das Lernen abnehmen, selbst der beste Lehrer nicht. Also bist du auch selbst für den Lernprozess und den Erfolg verantwortlich. Lehrer können dir nur Hilfestellung bieten und dir Vorschläge unterbreiten. Lernen musst du selbst.

  • Finde für dich die perfekte Methode

Probiere immer wieder verschiedene Techniken, Tricks und Methoden aus, auch wenn sie dir abwegig oder seltsam erscheinen. Sei unvoreingenommen anderen Lernformen gegenüber und bleibe dann bei einer Methode, wenn sie für dich perfekt geeignet ist.

  • Rede immer, aber auch immer positiv mit dir selbst!

Lobe dich selbst für das, was du tust. Wenn dir ein Freund von seinen Spanisch-Lern-Bemühungen erzählen würde, würdest du ihm doch auch Mut zusprechen und ihn bei seinem Vorhaben unterstützen.

  • Schreibe ein Motivationstagebuch

Betrachte immer wieder, was du schon alles erreicht hast. Viele Menschen schauen nämlich eher auf das, was sie noch nicht können – das ist demotivierend und erzeugt nur Frust und schlechte Laune. Schreibe lieber ein Motivationstagebuch. Dort befinden sich motivierende Sprüche, die Dokumentation bereits erreichter Ziele, Urlaubsfotos, Briefe von Freunden mit Lobeshymnen auf deine Sprachkenntnisse und ähnliches.

  • Lies motivierende Bücher und Blogartikel.

Das können Biografien sein oder Blogartikel, die sich mit „deinem“ Thema beschäftigen – noch besser ist es, wenn diese in deiner Lernsprache abgefasst sind.

  • Suche dir Vorbilder und Lernpartner.

Kennst du jemanden, der deine Lernsprache spricht? Was macht diese Person beim Lernen richtig? Warum klappt es bei ihr so gut? Vielleicht steht sie dir ja mit Rat und Tat zur Seite –Fragen kostet nichts!

  • Wechsle beim Lernen ab und binde deine Hobbys ins Lernen ein.

Wenn du ein Motivationstief hast, bringe ein bisschen mehr Abwechslung in dein Lernen, etwa durch einen Tapas-Kochkurs oder durch einen Frankreichurlaub (ein Reiseführer oder Bildband tut es auch, es kommt natürlich auf dein Budget an). Kaufe dir Zeitschriften zu deinem Hobby, natürlich in der entsprechenden Sprache. Als E-Paper über das Internet ist das heutzutage ganz einfach.

  • Vergleiche dich nie mit anderen Menschen.

Kannst du eine perfekte Sachertorte backen? Nein? Kannst du so gut kochen wie deine Mutter? Nein? Kannst du so gut Gitarre spielen wie dein Nachbar? Nein? Und hörst du jetzt auf mit diesen Tätigkeiten? Sicher nicht. Jeder hat eine andere Vorgeschichte, so dass du nie sagen solltest: „Aber Herr XY kann schon viel besser sprechen als ich!“ Es gibt auch Köche, Musiker, Sportler und viele andere Personenkreise, die etwas besser können als du, aber deshalb gibt du die jeweiligen Tätigkeiten auch nicht auf, oder? Oder gehst du etwa nicht Bergwandern, Laufen, Radfahren, spielst Klavier oder Gitarre, bäckst Kuchen, kochst für Freunde? Na also. Warum sollte es bei Sprachen anders sein?

  • Lerne aus Neugier und mit Freude!

Gehe mit Interesse und Freude an das Lernen heran. Frage ich immer: Was kann ich heute, was ich gestern noch nicht konnte? Was will ich morgen können? Und lerne aus Neugier, Spaß und Freude! Sprache kann, darf, soll und muss Spaß machen!

  • Nicht zu vergessen natürlich der letzte Punkt: Verreise!

Nutze die Sprache bei deinen Auslandsaufenthalten. Sprich mit den Menschen, knüpfe Freundschaften, lerne, genieße und freue dich über und an deinen Erfolgen. Und klopfe dir von Zeit zu Zeit auf die Schulter.

Vielen Dank für Deine super Tipps!

20Jul/150

Interview mit Christine K. – Teil 1

Christine K. ist Sprachlehrerin, Bloggerin und Autorin des kürzlich erschienenen Buches "Sprachen Lernen - Tolle Tipps und Tricks“. Sie unterstützt Menschen durch Unterricht und Coaching dabei, selbstbestimmt und erfolgreich ihr volles sprachliches Potential in Italienisch, Englisch, Französisch, Spanisch und Latein zu entfalten und vor allem in die Praxis umzusetzen. Ihr Ansatz beim Lehren und Lernen ist die Begeisterung und die Leidenschaft für die Sprache selbst - damit Lerner langfristig motiviert bleiben und mit Freude ihren Zielen näherkommen. Dieses Ziel verfolgt auch ihr Blog "Sprachenlernen leicht gemacht" und ihr Buch, damit Pauken und langweiliges Sprachenlernen der Vergangenheit angehört!

  1. Liebe Christine, was begeistert Dich an Fremdsprachen generell und welche Sprache liegt Dir besonders am Herzen?

Christine Konstantinidis 4„Mich begeistern an Fremdsprachen mehrere Aspekte. In der Schule war das Lernen für mich der Horror, das Pauken von Grammatikregeln und von Vokabellisten war nie meine Sache. Lieber probierte ich meine damals noch sehr dürftigen Englischkenntnisse schon in der 6. Klasse an Brieffreunden aus verschiedenen Ländern aus. Später kam noch Französisch dazu, allerdings wurde das schulische Lernen nicht besser. Viel mehr konnte ich mit dem Klang der Sprachen, der Mimik und Gestik, den Menschen, der Kultur und den Freundschaften mit den Menschen anfangen und stellte mir immer wieder die Frage: Gibt es nicht auch einen anderen Weg als das klassische Pauken in der Schule? Als ich selbstständig und eigenverantwortlich über mein Lernen entscheiden konnte, entdeckte ich meine wahre Passion – eben die Sprachen. Mir gefällt es, die Länder nicht nur als normaler Tourist zu bereisen, sondern mit den Menschen in Kontakt zu treten, Filme sehen und Bücher lesen zu können. Meine italienischen, französischen und sonstigen Freundschaften pflege ich genauso wie meine deutschen und finde es großartig, an deren Leben teilhaben zu können. Besonders am Herzen liegt mir natürlich Italienisch, da das die Sprache ist, die ich auch am häufigsten beruflich brauche, aber momentan lerne ich auch mit großer Begeisterung Spanisch. Durch die Sprachen erschließt sich eine ganz neue Welt.“

  1. Wie viele Sprachen sprichst Du und wie schaffst Du es, dass Du sie nicht durcheinander bringst?

„Ich spreche Englisch, Französisch und Italienisch fließend, Spanisch lerne ich gerade und bin auf einem guten Weg – eine Unterhaltung mit meinem Lehrer Yeri ist möglich, aber noch lange nicht perfekt. Latein musste ich schon einmal in der Schule lernen, habe es dann aber wieder komplett vergessen und es dann vor einigen Jahren noch einmal als Erwachsene gelernt. In Portugiesisch und Niederländisch habe ich lediglich Grundkenntnisse, denn bei diesen beiden Sprachen interessiert mich nur die Sprachstruktur, so dass ich nur ab und zu ein bisschen Grammatik übe und mir Vokabeln aneigne.

Natürlich verwechsle ich Wörter oder Grammatikstrukturen manchmal, vor allem bei so ähnlichen Sprachen wie Italienisch und Spanisch, aber das wird sich nie ganz vermeiden lassen. Ich versuche, die beiden Sprachen nicht hintereinander zu lernen oder zu verwenden, sondern immer etwas Anderes dazwischenzuschieben. Und außerdem ist es überhaupt nicht schlimm, mal ein italienisches Wort im Spanischen zu verwenden – die Hauptsache ist, dass der Gesprächspartner einen versteht.“

  1. Was ist Deiner Meinung nach das wichtigste beim Erlernen einer neuen Sprache?

„Beim Erlernen einer neuen Sprache gibt es im Wesentlichen drei wichtige Punkte:

  • Du solltest dir ein Ziel setzen. Dieses Ziel sollte natürlich dein eigenes Ziel sein und nicht das des Ehemannes oder der Nachbarin – nur weil der Ehemann Spanisch lernt, musst du selbst K640_Schilderdas nicht auch tun. Wenn dein Ziel dann feststeht, dann sollte es genau definiert werden.
  • Diese Definition ist Punkt 2. Du solltest aufschreiben, was du erreichen möchtest, am besten mit Terminvorgabe. Dein Ziel sollte machbar, messbar und genau bestimmt sein, beispielsweise: Bis zum nächsten Urlaub im September lerne ich die nötigen Vokabeln des Grund- und Aufbauwortschatzes der Themenbereiche „Bar“, „Restaurant“, „Hotel“, „Wegbeschreibungen“ und „Einkaufen“.
  • Der dritte Punkt ist der Wichtigste. Es hilft dir nichts, alles aufzuschreiben und festzulegen, wenn du nicht tätig wirst. Also: Du musst anfangen. Wenn Zielkorrekturen nötig sind, kannst du diese immer noch machen.

In Kurzform also: Ziel setzen – Ziel genau definieren – Anfangen“

Vielen Dank für Deine Zeit und Mühe bei der Beantwortung! Im 2. Teil geht es weiter mit tollen Tipps zum Erlernen einer Fremdsprache.

25Jun/150

Bildungsurlaub – was viele nicht wissen

Fast alle Bundesländer in Deutschland bieten Bildungsurlaub an. Eine Ausnahme sind nur Thüringen, Sachsen und Bayern. Baden Württemberg ist allerdings ganz neu mit dabei und zwar ab Juli 2015 bietet es ebenfalls Bildungsurlaub an.

Bildungsurlaub ist eine optimale Möglichkeit für die Weiterbildung von Berufstätigen. Arbeitnehmer können sich bis zu 5 aufeinander folgende Tage im Jahr vom Arbeitgeber freistellen lassen und die Zeit in ihre Weiterbildung investieren.

Was sollte man über Bildungsurlaub wissen:

1. Das Gute am Bildungsurlaub ist, dass dieser zusätzlich zum Urlaub genommen werden kann, der für Erholung gedacht ist.

2. Der Bildungsurlaub kann für Sprachreisen genutzt werden. Hierzu gibt es jedoch unterschiedliche Regelungen in den verschiedenen Bundesländern. Zu empfehlen ist, dass man sich bei den Sprachreiseanbietern im Vorfeld über diese informiert.

3. Nicht alle Sprachschulen im Ausland sind für Bildungsurlaub anerkannt.

4. Man braucht immer eine Mindestanzahl an Unterrichtseinheiten pro Woche. Meistens eigenen sich die Intensiv Sprachkurse ganz gut, weil sie mit 30 Unterrichtseinheiten pro Woche absolviert werden können. Eine weitere Möglichkeit wären zusätzliche Privatstunden, falls man 40 Unterrichtseinheiten nachweisen muss.

5. Einige Bundesländer wie Nordrhein Westfalen haben eine Begrenzung, wie weit die Sprachschule entfernt sein darf.

6. Es soll kein Feiertag im Reisezeitraum liegen, zumindest was die Feiertage im Zielland betrifft.

7. Manche Bundesländer erlauben, dass man die jeweils 5 Tage aus zwei Jahren verbindet, so dass man 10 aufeinander folgende Tage Bildungsurlaub nehmen kann.

13Mai/150

Hilfe bei der Sprachreise-Buchung

Hat man sich erst einmal für eine Sprache und eine Destination entschieden, kommt meist die Frage:

Wie finde ich aus der Vielzahl an Angeboten das Richtige für mich? Ist es besser sich direkt eine geeignete Sprachschule zu suchen, über einen Sprachreiseveranstalter zu buchen oder den Service eines Sprachreisevermittlers zu nutzen?

Zunächst einmal: Es gibt für jede Buchungsart Vor- aber auch Nachteile. Möchte man direkt bei der Sprachschule selbst buchen, so ist allein schon die Suche nach dieser eine Herausforderung. Im Internet  gibt es ein derart umfangreiches und unübersichtliches Angebot, dass sich die Suche meist schwierig gestaltet. Zudem ist der Vergleich verschiedener Schulen nur bedingt möglich, denn jede Einrichtung stellt sich online nahezu perfekt dar. Wie vertrauenswürdig sind dabei überhaupt die Kundenrezensionen? Man kann sich kein eindeutiges Bild machen und die Informationen im Internet sind sehr einseitig. Hinzu kommt, dass der Kontakt zur Sprachschule meist nicht in der eigenen Muttersprache möglich ist. Dies könnte insbesondere bei Problemen oder sehr speziellen Fragen ein Hindernis sein. Allerdings hat die Buchung direkt bei der Sprachschule auch ihre Vorteile. So kann man sicher sein, dass man die Originalpreise der Schule bekommt und keine zusätzlichen Vermittlungsgebühren entrichten muss. Obwohl sich dadurch die Suche schwierig gestaltet, hat die Angebotsvielfalt auch etwas Gutes: Die Sprachschule kann so selbst nach den eigenen Kriterien ausgesucht und persönlich kontaktiert werden. Im Gegensatz zur Agenturbuchung sind außerdem erfahrungsgemäß weniger deutsche Kursteilnehmer in der Klasse. Dadurch gerät man nicht in Versuchung, auf die eigene Muttersprache zurückzugreifen, sondern wendet die fremde Sprache kontinuierlich an.

Buchungen bei Sprachreiseveranstaltern sind oft weniger transparent. Auf die eigentlichen Preise der Schule wird in der Regel ein Aufschlag berechnet, der im Endpreis nicht mehr ersichtlich ist. So kommt man nicht selten mit vermeintlichen Rabatten am Ende teurer weg als bei direkten Buchungen über die Sprachschule. Die Veranstalter werben darüber hinaus mit eigenen Sprachschulen, die jedoch in Wirklichkeit eigenständige Schulen sind und lediglich im Rahmen einer Kooperation in Verbindung stehen. Es werden meist die Partnerschulen ausgewählt, die die höchste Provision zahlen. Die vertreibenden Reisebüros kennen oftmals die Kursprogramme und den Ablauf vor Ort nicht genau. Dadurch ist eine individuelle und ausführliche Kundenberatung nur eingeschränkt möglich. Hinzu kommt, dass die Klassen sich vermehrt aus Deutschen zusammensetzen. Ein großer Vorteil der Buchung über einen Sprachreiseveranstalter und Hauptgrund, warum viele diesen Buchungsweg wählen, ist die bequeme und einfache Abwicklung. Die meisten Veranstalter übernehmen die komplette Organisation der Reise, die in nahezu jedem Reisebüro gebucht werden kann. Außerdem gibt es bei Komplikationen einen deutschen Ansprechpartner im Heimatland und es gilt deutsches Recht.

Die Buchung über einen Sprachreisevermittler hat im Vergleich zu den vorangegangenen beiden Möglichkeiten die meisten Vorteile. Es gilt zwar weder deutsches Reiserecht, noch  wird ein Sicherungsschein ausgestellt, aber dieser deckt ohnehin nur das Risiko einer Insolvenz des Sprachreiseveranstalters ab, nicht jedoch das Risiko bei Insolvenz der Sprachschule selbst. Der Vermittler in Deutschland ist ein kompetenter Ansprechpartner im Heimatland, der den Kunden in der Vorbereitung und auch während der Sprachreise - auch bei Unstimmigkeiten mit der Sprachschule - beratend zur Seite steht: eine Beratung vom Spezialisten! Dabei wird der Originalpreis der Schule weitergegeben und keine versteckten Gebühren berechnet. Das Angebot der Sprachreisevermittler besteht aus bereits nach bestimmten Qualitätskriterien ausgewählten Schulen. Anhand aller zusammengefassten Infos, können Sprachinteressierte die für sie passende Schule aussuchen.

9Apr/150

„Sprachen sind mein Beruf“ – Ein Interview mit Barbara R.

Neulich führte Sprachschulvergleich ein Interview mit der Reisebloggerin und Übersetzerin Barbara R. Sie erzählt uns, wie sie gelernt hat und gibt uns Empfehlungen zum Spracherwerb.

Sprachschulvergleich: Hallo Barbara, möchtest du uns erst mal erzählen, wer du bist und was du machst?

Barbara: Gerne! Ich heiße Barbara R., bin 28 Jahre alt und arbeite seit sieben Jahren freiberuflich als Übersetzerin und Dolmetscherin für die Sprachen Englisch, Italienisch und Spanisch. Letztes Jahr habe ich außerdem meinem Reiseblog barbaralicious.com gelauncht. Ich liebe es allgemein, zu reisen, neue Länder und Kulturen kennenzulernen und meine Sprachkenntnisse anzuwenden. Da war es eine logische Konsequenz, dass ich angefangen habe, darüber zu schreiben.

Sprachschulvergleich: Wie bist du denn dazu gekommen, Sprachen zu deinem Beruf zu machen?

Barbara: Gute Frage! Das hat sich mehr oder weniger so entwickelt. In der Schule – ich war auf einem altsprachlichen Gymnasium – hatte ich Latein und Altgriechisch. Ich kann also nicht sagen, dass es für mich immer klar gewesen wäre, dass ich das machen will. Aber meine Mutter ist Italienerin und ich hatte nach meinem Abi das Gefühl, dass es noch so viel über dieses wunderschöne Land und die italienisch Kultur zu erfahren gibt und dass das ein Teil von mir ist. Ein Teil, den ich noch nicht richtig kannte. Also habe ich mich mehr oder weniger spontan für den Studiengang Romanistik eingeschrieben. Da ich neben Italienisch eine zweite romanische Sprache studieren musste, habe ich wahllos Spanisch gewählt.

Sprachschulvergleich: Wahllos? *lacht* Das ist ja lustig! Und wie ging es dann weiter?

Barbara: Ich habe beide Sprachen lieben gelernt! Viel mehr als ich es erwartet hatte. Das Lernen fiel mir leichter als vielen meiner Kommilitonen. Nebenbei fing ich an auf der Messe in Frankfurt zu arbeiten. So kam ich ganz zufällig erst zum Dolmetschen und dann auch zum Übersetzen. Dann habe ich mich sehr schnell selbstständig gemacht. Nach dem Magister in Romanistik habe ich noch einen Master in Konferenzdolmetschen und Fachübersetzen gemacht, um meine Ausbildung abzurunden.

Sprachschulvergleich: Cool! Aber bringst du die Sprachen nicht manchmal durcheinander? Italienisch und Spanisch sind doch total ähnlich!

Barbara: Naja, also ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass das nie passiert. Aber das ist schon eher selten. Es passiert viel häufiger, dass ich mich mit einer meiner anderen Sprachen rette, wenn ich mal ein Wort nicht weiß – denn ja: auch Übersetzer sind keine wandelnden Wörterbücher. Das funktioniert ganz gut. Auch nicht immer, aber einen Versuch ist es ja Wert, oder?

Sprachschulvergleich: Stimmt! Hast du diesbezüglich eine lustige Geschichte für uns?

Barbara: Wenn du so fragst… Im Prinzip sogar mehrere! Aber die lustigste war an meinem ersten Tag meines Auslandspraktikums in Spanien. Ich habe dort in einer WG gewohnt und meine Mitbewohner sagten, ich könne mich gerne am Kühlschrank bedienen und am nächsten Tag in Ruhe einkaufen gehen. Also schaute ich hinein, holte ein paar Sachen raus und suchte erfolglos die Butter. Begriffe aus dem Haushalt hatte ich zuvor nie gebraucht, also versuchte ich meinen „Trick“ und benutzte das italienische Wort für Butter, um zu fragen, ob sie welche da haben: „Teneis burro?“ Ich blickte in sehr erstaunte Gesichter… Denn burro heißt auf Spanisch nicht Butter, sondern Esel!

Sprachschulvergleich: Und wie hältst du deine Fremdsprachenkenntnisse auf einem guten Stand?

Barbara: Oh, da gibt es viele Möglichkeiten: das Beste ist natürlich, regelmäßig in die entsprechenden Länder zu reisen. Aber heutzutage gibt es noch so viele andere Wege. Zum Beispiel kann man viele Fernsehsendungen online sehen. Sowohl das spanische als auch das italienische Fernsehen bieten das an. Teilweise im Live Stream, teilweise Aufzeichnungen in einer Mediathek. Auch Webradio hören hilft, ein Ohr für die alltägliche Sprache zu bekommen. Außerdem habe ich mir angewöhnt, Bücher nur noch in Originalsprache zu lesen. Das erweitert den Wortschatz ungemein!

Sprachschulvergleich: Hast du schon mal eine Sprachreise gemacht?

Barbara: Oh ja! Nach Nizza. Das war eine tolle Zeit und ich würde es jederzeit sofort wieder tun. Mein Praktikum in Spanien habe ich außerdem in einer Sprachschule gemacht. Ich liebe die internationale Atmosphäre dort. Und ich finde es toll, wenn man in einer Familie vor Ort untergebracht ist und auf diese Weise mit den Menschen vor Ort in Kontakt kommt.

Sprachschulvergleich: Vielen Dank für das Interview, Barbara! Wir haben uns sehr gefreut, dass du dich dafür bereit erklärt hast, ein paar deiner Tricks und Erfahrungen mit uns zu teilen!

Barbara: Gerne! Hat mich auch gefreut.

Die Bildrechte liegen bei BarbaraLicious

9Mrz/150

Karrierekick Fremdsprache: Womit kann ich punkten?

Fremdsprachen sind von großer Bedeutung für die Karriere

Karriereleiter - ©pressmaster-Fotolia.com

Dank der Globalisierung und der Internationalisierung sind Fremdsprachen aus der heutigen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Hierbei sind nicht nur Fremdsprachenkorrespondenten, (Sprach-)Lehrer oder Dolmetscher gemeint, sondern mittlerweile sind in so gut wie jedem Beruf gewisse Fremdsprachenkenntnisse Voraussetzung. Um diese kommt deswegen kaum noch ein Absolvent herum.

So gehört zu den Anforderungen an künftige Arbeitnehmer das Beherrschen mindestens einer Fremdsprache, wobei die englische Sprache in jedem Fall beherrscht werden sollte. Selbst in Berufen, in denen es keinen Umgang mit ausländischen Kunden oder Geschäftspartnern gibt.

Auch im normalen Büroalltag ist ein Auskommen ohne weitreichende Sprachkenntnisse fast unmöglich, denn zu den Fremdsprachenkenntnissen gehört auch der richtige Umgang mit Fremdwörtern. Diese begegnen den Angestellten bereits in ihren alltäglichen Arbeitsaufgaben, vor allem aber am PC.

Um Ihre Karriere mit Hilfe von Fremdsprachenkenntnissen zu pushen, gibt es einige wichtige Dinge, die Sie beachten sollten.
Die wahrscheinlich wichtigste Fremdsprache der heutigen Arbeitswelt ist immer noch Englisch. Die meisten Unternehmen fordern von ihren Angestellten hier gute bis sehr gute Kenntnisse der Sprache, das einfache „Schulenglisch“ ist längst nicht mehr ausreichend. Wenn Sie das Gefühl haben die Sprache nicht sicher zu beherrschen, sollten Sie die Möglichkeit in Betracht ziehen, die Kenntnisse in einem Sprachkurs, beispielsweise in einer Sprachschule oder an der Universität, zu festigen.

Aber auch Sprachen wie Französisch, Spanisch oder Chinesisch erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Scheuen Sie sich nicht hier Zeit und Mühen zu investieren. Am Ende wird es sich positiv für Sie auswirken, denn mit einer weiteren Fremdsprache punkten Sie in jedem Fall. Obendrein steigern Sie ihr Selbstbewusstsein, da Sie auf das Erreichte stolz sein können.

Allerdings ist es immer branchenabhängig, welche sprachlichen Qualifikationen ein Bewerber vorweisen muss. Bereits vor der Bewerbung sollte der künftige Arbeitnehmer sich daher mit dem Unternehmen auseinander setzen und detailliert recherchieren: In welchem Themengebiet ist das Unternehmen tätig, welche Aufgaben gehören zu den täglichen Arbeitsabläufen, sind Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern angestellt, aber auch wo befindet sich beispielsweise der Hauptsitz des Unternehmens oder des Hauptkunden – dies alles kann die sprachlichen Voraussetzungen maßgeblich beeinflussen. Versuchen Sie daher Kontakt zu Mitarbeitern herzustellen, Bewertungen des künftigen Arbeitgebers und die Internettauftritte des Unternehmens genau zu studieren, denn das Beherrschen der entsprechenden Fremdsprache gibt in jedem Fall aber Extrapunkte.

Vor allem Englischkenntnisse sind heutzutage sehr wichtig
"Do you speak english?" ©contrastwerkstatt-Fotolia.com

Generell sind Fremdsprachenkenntnisse bei einer Bewerbung immer anzugeben. Hierbei sollte auf Ehrlichkeit geachtet werden. Falsche Angaben werden immer aufgedeckt, vor allem wenn es sich um das Beherrschen einer Sprache handelt. Aber auch wer seine Kenntnisse beispielsweise als „verhandlungssicher in Schrift und Wort“ angibt, muss darauf vorbereitet sein, dass genau dies während des Bewerbungsgesprächs getestet wird. Investieren Sie daher lieber etwas mehr Zeit und antworten Sie wahrheitsgemäß, ehe Sie negatives Feedback erhalten und demotiviert aus der Sache hervorgehen.

Um die eigenen Fremdsprachenkenntnisse auszubauen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ergänzend zu Sprachkursen empfiehlt es sich Bücher in der jeweiligen Sprache zu lesen. Auch Filme können helfen die Kenntnisse zu festigen.

Die wohl größten Erfolge werden aber durch persönliche Gespräche mit Muttersprachlern und/oder durch Sprachreisen erzielt. Die Sprachreisen und Auslandsaufenthalte liefern den schnellsten und nachhaltigen Erfolg und neben den Sprachkenntnissen werden auch die berufsspezifischen und eigenen Kompetenzen erweitert. Weiterhin sieht es jeder Arbeitgeber gerne, wenn sein künftiger Angestellter ausreichend Erfahrungen gesammelt hat.

Weitere Tipps und Informationen finden Sie auf Karrierefaktor.de.

18Feb/150

Wie lang soll eine Sprachreise sein?

Auf Sprachreisen gemeinsam lernenSie wollen eine Sprachreise machen, aber Sie wissen nicht, wie lange? Im Folgenden möchten wir diese Frage beantworten.

Die Minimumdauer einer Sprachreise ist eine Woche. Deshalb bieten viele Schulen Kurse an, die jeden Montag starten. Grundsätzlich ist eine Woche Sprachreise besser als gar keine Sprachreise. Das ist eine gute Möglichkeit Ihre Sprachkenntnisse zu erfrischen. Zudem können Anfänger viel schneller in die Sprache einsteigen. Sie machen etwas Sinnvolles in Ihrem Urlaub und lernen die Kultur und die Menschen in dem bestimmten Land wirklich kennen. Für diese kurzen Sprachreisen eignen sich aber nicht alle Destinationen. Gut ist, wenn Sie innerhalb Europas reisen, in Länder, die Sie mehr oder weniger schon etwas kennen. Eine kurze Sprachreise ist eine gute Möglichkeit, sich ein Bild über das Leben in einem Land zu verschaffen und für sich zu entdecken, ob Sie doch länger bleiben oder sogar wieder kehren möchten.

Am sinnvollsten sind Sprachreisen zwischen 2 bis 4 Wochen und 3 Monaten, weil Sie innerhalb dieser Zeit verschiedene Sprachlevels an der Sprachschule durchgehen können. Erfahrungsgemäß braucht man circa vier Wochen, um sein Sprachlevel zu verbessern. Zudem wird Ihr Auslandsaufenthalt von potentiellen Arbeitgebern sehr gut angesehen. Sie haben auch genügend Zeit, sich einzuleben und sich vor Ort über Möglichkeiten zu informieren, wenn Sie beispielsweise in dem Land studieren möchten oder arbeiten möchten. Diese Sprachreisen können Sie dank der längeren Dauer auch in Ländern wie USA, Kanada, Australien, Neuseeland etc. machen. Ihre Reise in entfernte Länder lohnt sich vollkommen, denn Sie haben auch genügend Zeit, innerhalb des Landes verschiedene Ausflüge und Trips zu unternehmen. Für solche Sprachreisen brauchen Sie aber natürlich auch das entsprechende Budget.

Natürlich können Sie eine Sprachreise auch sechs Monate oder länger machen. Das sollten Sie aber mit einem bestimmten Ziel machen. Ein Beispiel wäre das Programm „Akademisches Jahr“, die an Sprachschulen in den USA angeboten wird. Das ist ein Langzeitprogramm und bereitet Sie für das Studium an einer amerikanischen Universität vor. Eine solche Sprachreise macht Sinn, nur wenn Sie wirklich dort studieren wollen.

Je nachdem welches Ziel Sie verfolgen, kann Ihre Sprachreise bezüglich der Dauer variieren. Unabhängig aber davon ist eine Sprachreise immer eine sehr bereichernde Erfahrung.

19Jan/150

Ihre erste Sprachreise – Tipps für die Wahl der Unterkunft

Auf SprachreisenInsbesondere bei Ihrer ersten Sprachreise haben Sie viele Fragen. Eine davon ist für welche Art von Unterkunft Sie sich entscheiden sollen. Grundsätzlich können Sie in einer privaten Unterkunft, in einer Pension oder Residenz der Sprachschule sowie in einer Gastfamilie wohnen. Je nach Land und Ort gibt es bestimmte Angebote für Unterkunft.

In der privaten Unterkunft wohnen Sie während Ihrer Sprachreise in einer Wohngemeinschaft mit Menschen, die entweder auch nur temporär in dem Land sind, weil sie selber einen Sprachkurs machen oder studieren, oder seit langer Zeit dort wohnen und arbeiten. Meistens sind das Einheimische, die Zimmer in ihrem Haus vermieten und oft mit wohnen. Diese Art Unterkunft eignet sich am besten für Studenten und Erwachsene. Sie können sich mit den Mitbewohnern austauschen über das Land, die Kultur und Jobmöglichkeiten.

Ähnlich ist es mit Residenzen oder Apartmenthäusern für Studenten und Sprachschüler, die oft von der Sprachschule zur Verfügung gestellt werden. Ihre Mitbewohner sind meistens ebenso fremd im Land wie Sie. Sie können sich bestimmt sehr gut austauschen und viel unternehmen mit Ihren neuen Bekannten, aber Sie werden weniger in den Alltag und die Gewohnheiten der Einheimischen eintauchen können.

Die geeignetste Unterkunft für Schüler sind die Gastfamilien. Einerseits sind Schüler noch nicht gewohnt, allein und selbständig zu leben. Die Gastfamilie kümmert sich deshalb um Mahlzeiten sowie um Aktivitäten am Wochenende. Andererseits wohnt der Schüler in einer ähnlichen Situation wie zu Hause mit  geregelten Uhrzeiten, Unterstützung durch die Familie bei Schwierigkeiten, Erwachsenen, die die Verantwortung übernehmen etc. Die Gastfamilie eignet sich am wenigsten für Sprachreisen für Erwachsene, die normalerweise bereits selbständig leben.

Unabhängig davon für welche Unterkunft Sie sich auf Ihrer Sprachreise entscheiden, werden Sie neue Freundschaften schließen und viel über fremde Kulturen lernen. Wir freuen uns, wenn auch Sie Ihre bisherigen Erfahrungen mit Unterkunft auf Sprachreisen über das Kommentarfeld mit uns teilen.

veröffentlicht unter: Allgemein keine Kommentare
25Aug/140

Erst der Kurs, dann der Urlaub

(c) weltvermessen.deDie Universia di Stranieri Perugia ist eine Hochschule im italienischen Perugia, die speziell dafür konzipiert ist, ausländischen Studierenden ein Lehrangebot, vorwiegend über die italienische Kultur und Sprache anzubieten.

Regelstudium und Sprachkurse im Angebot

Diese Hochschule wurde im Jahr 1925 gegründet und ist seit 1992 eine eigenständige Universität. Die Universia di Stranieri Perugia bietet die Möglichkeit eines dreijährigen Bachelorstudiums auf den Gebieten Italienische Sprache und Kultur, aber auch für den Studienzweig Internationale Kommunikation und Werbekommunikation.

Ein breitgefächertes Angebot an ein- bis sechsmonatigen Kursen zur Erlernung der Sprache und über die Kultur des Landes wird regelmäßig, auch über die Sommermonate hinweg, offeriert. Dabei kann ein Stipendium beantragt werden, wobei man dann aber zu 80 % an allen Unterrichtsstunden teilgenommen haben muss. Kombiniert wird der Sprachunterricht mit wissenswerten Fakten über Kunstgeschichte, Literatur sowie der Wirtschafts- und der Handelslehre. Die Universität wird derzeit von Prof. Stefania Giannini als Rektorin geleitet. Aktuell besuchen um die 2.400 Studierende die Universia di Stranieri Perugia, begleitet von insgesamt 150 wissenschaftlichen Angestellten.

Mittags im Grünen lernen, abends zum Fontana Maggiore

Entscheidet man sich für einen Kurs auf der Universität Perugia, erlernt man nicht nur die italienische Sprache auf höchstem Niveau, man kann dieses Wissen auch tagtäglich vor Ort nutzen und weiter vertiefen. Perugia gehört zu den geschichtsträchtigsten Kunst- und Monumentalstädten Italiens und liegt in Mittelitalien, zwischen Florenz und Rom. In dieser Region steht Genuss und Lebensfreude an erster Stelle. Gerade in den Sommermonaten gibt es hier ein breit gefächertes Angebot an Veranstaltungen und Festivitäten. Die Lage der Universität besticht vor allem durch die wunderschöne Umgebung. Im Stadtzentrum, im Palazzo Gallenga, befindet sich der Hauptsitz der Universia di Stranieri Perugia. Weitere Lehrgebäude befinden sich unweit des wunderschönen Stadtparks Stanta Margherita, im Palazzine Proscuiutti, Valitutti, Orvieto und Lupattelli. Abends trifft man sich oft am großen Brunnen der Stadt, auf dem Platz Fontana Maggiore. Durch die Internationalität der Studierenden der Universität findet eine interkulturelle Begegnung statt, die zu einflussreichen Beziehung führen kann. Hat man nur wenig Zeit und möchte man trotzdem einen Kurs an dieser angesehenen Universität absolvieren, dann eignet sich besonders der einmonatige Sommerkurs, der in allen Niveaustufen abgehalten wird.

Das Gelernte in der Umgebung gleich anwenden(c) weltvermessen.de

Hat man einen einmonatigen Intensivkurs auf der Universität in Perugia absolviert, bietet es sich an, das Gelernte vor Ort sogleich anzuwenden. Umbrien, das Umland von Perugia, wird landschaftlich vom Ackerbau, der Weidewirtschaft und den ausgedehnten Bergrücken geprägt, wie beispielsweise vom 2478 Meter hohem Monte Vettore. Die Toskana, die an Umbrien angrenzt, ist kulturgeschichtlich und auch landschaftlich eine Region, die man unbedingt gesehen und erlebt haben muss. Auf dem Weg dorthin liegt der Trasimenische See, der als beliebtes Ausflugsziel gilt. Viele Städte in der Toskana sind meist etruskischen Ursprungs. Florenz bietet seinen Besuchern viele Renaissancepaläste, den bekannten Dom und neben vielen anderen Sehenswürdigkeiten den Ponte Vecchio.

Der schiefe Turm von Pisa kann in der gleichnamigen Stadt ebenfalls mit eigenen Augen bewundert werden. In Siena sind die alljährlichen Pferderennen, Palio genannt, weltberühmt. Eine mittelalterliche Stadt ist beispielsweise San Gimignano, die auf die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen wurde. Für Badeferien im Anschluss zum Sprachkurs bietet die Toskana die etruskische Riviera oder auch die Küste der Maremma an.

In zahlreichen Hotels der Toskana kann man seine Sprachkenntnisse ebenfalls anwenden, wenn man in den blühenden Weiten der Region nicht ausreichend Gesprächspartner gefunden haben sollte.

14Jul/140

Olé – Spanischkurse unter südlicher Sonne!

Lieben Sie die temperamentvolle spanische Sprache? Möchten Sie Ihre Spanisch-Kenntnisse aus beruflichen Gründen verbessern - oder einfach im Urlaub mit den Einheimischen besser ins Gespräch kommen? Dann sind Spanischkurse an einem attraktiven Urlaubsziel in Südeuropa oder Mittelamerika für Sie die erste Wahl! Das zu den wichtigsten Weltsprachen zählende Spanisch lernen Sie am besten in einem der bewährten Spanischkurse in Spanien, Mexiko, Argentinien oder Costa Rica. Diese Länder gehören zu den beliebtesten Ländern für Spanisch Sprachreisen. Eine Möglichkeit das Maximale aus seiner Sprachreise rauszuholen, ist die Teilnahme an einem Sprachkurs an einer renommierten und vor allem kleineren familiengeführten Sprachschule. Hier ist der Vorteil, dass die hoch qualifizierten Sprachlehrer über langjährige Erfahrung im Unterrichten der spanischen Sprache in einer internationalen Gruppe besitzen. Die Lehrer kreieren einen motivierenden Unterricht, der sich an den individuellen Voraussetzungen und Lernzielen jedes einzelnen Teilnehmers orientiert. Da die Spanischkurse in kleinen Gruppen stattfinden, haben die Sprachschüler ausgiebig Gelegenheit, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen und Ihre Sprachkenntnisse zu trainieren. Auch während der Freizeit können Sie die soeben erlernten Vokabeln und Grammatikformen in Spanien, Mexiko, Argentinien, Costa Rica oder bei einer Gruppenrreise nach Ecuador quasi an jeder Ecke an den Mann bringen und vertiefen. Da sich die neuen Sprachkenntnisse dabei mit angenehmen Urlaubserlebnissen verbinden, bleiben sie besonders gut im Gedächtnis haften und lassen sich später leicht in Erinnerung rufen.