Sprachreisen und Sprachschulen Tipps und Tricks mit denen man jede Sprache lernt

24Jan/140

Nach der Schule erst mal in die weite Welt

Was möchte ich werden? Die Beantwortung dieser Frage fällt Schulabgängern zunehmend schwerer. Sie scheitern an der Vielzahl der Möglichkeiten, den verschiedenen Studiengängen und Ausbildungswegen. Das so genannte „Gap Year“, also die Pause zwischen Schule und Studium/Ausbildung, nutzen deshalb immer mehr Jugendliche zur Orientierung und zum Sammeln von Erfahrungen.

Schulabschluss und dann?

Den letzten Schultag sehnen viele Schüler zwar ihr ganzes Schulleben lang herbei, ist er dann da, weicht das Gefühl der neu gewonnenen Freiheit aber schnell einer gewissen Panik. Viele sind angesichts der umfangreichen Optionen überfordert. Zusätzlich wird Druck vonseiten der Eltern gemacht, die sich für ihre Kinder einen handfesten Beruf mit Zukunft wünschen. Doch wissen Schulabgänger zwischen 15 und 19 Jahren wirklich schon, was sie wollen? Können sie schon entscheiden, welcher Tätigkeit sie ihr gesamtes Berufsleben nachgehen wollen?

Dieser Frage geht auch FuturePlan nach. Mit einem crossmedialen Portfolio – bestehend aus Schülerkalender, Ausbildungsportal und App – werden Schüler frühzeitig bei der Suche nach einer Ausbildung oder einem passenden Studiengang unterstützt. Der Übergang zwischen Schule und Beruf wird erleichtert, die ersten Weichen werden gestellt.

Im Schülerkalender und im Ausbildungsportal von FuturePlan finden Schüler aber nicht nur Ausbildungs- und Studienangebote verschiedenster Institutionen, auch Auslandsaufenthalte werden vermittelt. Und die sind mehr als nur ein interessanter „Lückenfüller“ für die Zeit nach dem Abschluss. Sie gelten als wichtige praktische Erfahrung und sind auch im Lebenslauf gern gesehen. Oftmals werden sie bei bestimmten Berufen sogar vorausgesetzt.

Auslandsaufenthalt als Selbstfindungstrip

Um sich selbst besser kennenzulernen und herauszufinden, welcher Weg der Richtige ist, entscheiden sich immer mehr Schulabgänger nach dem Abschluss für einen Auslandsaufenthalt. In Form von Work & Travel, einem freiwilligen ökologischen oder sozialen Jahr, Au-pair-Jobs oder einer Sprachreise. Sie wollen raus und die Welt erkunden, anpacken, andere Kulturen erleben. Mehr als nur neue Sprachen lernen oder Kenntnisse vertiefen.

Derartige Orientierungsangebote erfreuen sich aber nicht nur aus diesem Grund wachsender Beliebtheit. Ausschlaggebend ist auch die Verkürzung der Reifephase, die viele Schüler früher durchlaufen haben: Generation „G8“, zeitigere Einschulung, der Wegfall des Wehrdienstes. Immer öfter beginnen Schulabgänger überstürzt ein Studium oder eine Ausbildung, die letztlich nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.

Längere Auslandsaufenthalte sind deshalb eine gute Möglichkeit, wertvolle Bedenkzeit zu gewinnen und gleichzeitig selbstständiger zu werden. Auch in der Ausbildung oder im Job selbst können sie von Vorteil sein, ebenso wie der Besuch einer Sprachschule oder eines Sprachkurses. Von vielen Unternehmen werden derartige Weiterbildungen sogar gefördert, da sie die Fähigkeiten des Auszubildenden oder Angestellten verbessern.

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