Sprachreisen und Sprachschulen Tipps und Tricks mit denen man jede Sprache lernt

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Sprachreise in Cumana, Venezuela

Neben meinem Studium an der Universität in Göttingen interessiere ich mich sehr für Sprachen. Schon in der Schule hatte ich Spanisch und Portugiesisch gelernt und ein Jahr lang sogar in den USA verbracht. Nun war ich auf der Suche nach einem neuen Sprachabenteuer, wollte mich jedoch dieses Mal auf die spanische Sprache konzentrieren.

Schon nach wenigen Monaten konnte ich meine Sprachreise vollständig organisieren, sodass ich für drei Wochen nach Venezuela reiste.

Glückliche Bauernfamilie in Venezuela

Glückliche Bauernfamilie in Venezuela wricontest @ FLICKR

Warum ich mich bei der Sprachreise für Venezuela entschieden habe?

Bei meiner Planung habe ich mich einer Organisation angeschlossen, die sich speziell auf Sprachreise für Studenten spezialisiert hat. Dort erhielt ich die Empfehlung für Venezuela, da bereits andere Studenten in das Land gereist sind und nur positive Erfahrungen gesammelt haben.

In Venezuela in der Stadt Cumana gelandet, wartete schon meine Gastfamilie, bestehend aus Mutter, Vater und zwei Kinder auf mich. Beide Kinder gingen noch in die Schule und waren jeweils neun und zehn Jahre alt. Meine Gasteltern waren sehr herzlich und nett.

Doch neben meiner Gastfamilie wartete am Abend meiner Ankunft weitere Gastverwandten auf mich. In meinem neuen zu Hause angelangt, merkte ich, dass meine Gastfamilie sehr wohlhabend war und in einer sicheren Gegend lebte. Jedoch zeigte mir mein Gastvater auch Stadtviertel, die von hoher Kriminalität und Arbeitslosigkeit geprägt waren.

Im Allgemeinen waren die Bewohner der Stadt sehr herzlich, offen und zuvorkommend. Zusammenhalt innerhalb in der Familie wird sehr groß geschrieben. Die örtliche Sprachschule hingegen war nur spärlich eingerichtet. Nichtsdestotrotz waren meine Sprachlehrer sehr kompetent und zusammenfassend empfand ich meine Sprachreise als sehr gelungen.

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