Sprachreisen und Sprachschulen Tipps und Tricks mit denen man jede Sprache lernt

12Sep/120

Sprachreisen nach Mittel- und Südamerika

Sprachreisen sind nicht nur unter Studenten weit verbreitet, auch Schüler, junge Erwachsene oder Abenteurer besuchen ein fremdes Land, um eine Sprache zu erlernen. Eine Sprachreise hat sicherlich nicht viel gemein mit einem Strandurlaub oder dem Besuch von bestimmten Sehenswürdigkeiten eines Landes. Jedoch ist ‚Urlaub’ ein angenehmer Nebeneffekt.

Eine fremde Kultur kennenzulernen, ist ein Aspekt davon: Land und Leute werden einem ans Herz wachsen, die Gewohnheiten und Gepflogenheiten einer fremden Kultur haben oft rein gar nichts mit dem zu tun, was im Heimatland ansonsten so vertraut ist. All das erweitert den persönlichen Horizont. Man lernt offen und tolerant zu sein. Ganz nebenbei: Eine Sprachreise macht sich in jedem Lebenslauf ganz gut und wird Personaler davon überzeugen, dass Sie nicht nur eine Sprache in der Praxis gelernt haben, sondern zudem Ihren persönlichen Horizont erweitern konnten. Solche vielfältigen Erfahrungen warten natürlich auch in Mittel- und Südamerika.

Sprachreisen nach MittelamerikaIn Südamerika werden viele verschiedene Sprachen gesprochen. Neben Spanisch und Portugiesisch sind dort auch zahlreiche indigene Sprachen und Dialekte in Gebrauch. Allerdings ist Spanisch die wohl am weitesten verbreitete Sprache. Eine spezielle Variante des Portugiesischen ist in Brasilien in Verwendung. Das hat historische Gründe, denn zur Zeit der Eroberer und Seefahrer brachten unterschiedliche Nationen ihre Landessprachen in kaum bevölkerte Gebiete oder nahmen Land - oft gewaltsam - in Anspruch. Aus der Vermischung von Spanisch, Portugiesisch, Englisch, Niederländisch und auch Deutsch mit den jeweiligen heimischen Sprachen entstanden im Laufe der Zeit die heute üblichen Sprachen und Dialekte. Neben den ‚eingewanderten’ Landessprachen werden auch die indigenen Sprachen staatlich anerkannt – in unserer modernen Zeit ist eine sprachliche Koexistenz möglich und gewünscht.

Auch in Mittelamerika ist eine Sprachreise möglich. Wieso nicht Spanisch lernen in Costa Rica? Dort tritt der Aspekt des ‚Urlaubes’ in besonderer Weise in den Vordergrund, denn der kleine Inselstaat bietet eine unvergleichliche Schönheit an Natur: Weiße Sandstrände, Cocospalmen und dichter Regenwald laden zum Entdecken ein. Im Westen grenzt Costa Rica an den Atlantik, im Osten an den Pazifik. So lernt man nicht nur Spanisch, sondern auch noch gleich zwei Weltmeere kennen. Bei jeglichen Sprachreisen ist darauf zu achten, dass ein zuverlässiger Anbieter gewählt wird. Denn persönliche Betreuung ist das A und O. Nur so macht man schnell Fortschritte in einer Sprache. Reist man als Tourist in ein fremdes Land, können die Vorteile einer gezieleten Sprachreise nicht genossen werden.

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