Nordrhein-Westfalen ist das Land von Kohle und Stahl. Zumindest war dies mal in den 50er und 60er Jahren so. Heute ist diese wirtschaftliche Monostruktur eine der größten Gefahren der Region. Immer wiederkehrende Kohle- und Stahlkrisen haben die Region schwer geschädigt. Die produzierenden Sektoren wie Maschinenbau oder Metall- und Eisenindustrie erleben hingegen einen Aufschwung, der in erster Linie auf die Globalisierung zurückzuführen ist. Trotz des strukturellen Wandels ist Nordrhein-Westfalen heute immer noch eines der Strukturschwächsten Länder der Bundesrepublik und weist, direkt nach Bremen, die höchste Arbeitslosenquote Deutschlands auf.
In Zukunft wird sich dieser Wandel weiter fortführen. Die Kohle- und Stahlindustrie wird von der Bundesrepublik künstlich aufrechterhalten und führt einerseits zu einer Verknappung der eigenen Ressourcen und andererseits zu immensen Kosten.
Junge Azubis und Absolventen sollten es meiden sich in diesen Wirtschaftszweigen niederzulassen und Neuem gegenüber aufgeschlossen sein. Insbesondere die Globalisierung eröffnet neue Möglichkeiten für neue Märkte. In Bayern und Baden-Württemberg ist das produzierende Gewerbe bereits auf einem Level das International mithalten kann und keinerlei Verständigungsprobleme aufweist. Deutsche Ingenieure errichten im nahen Osten Raffinerien oder bauen Eisenbahnstrecken quer durchs Land. All dies mit den Kenntnissen der englischen, chinesischen oder arabischen Sprache. Sprachschulvergleich bietet eine optimale Plattform um den für sich persönlich optimal geeigneten Sprachkurs zu finden und jenen konstengünstig zu buchen.
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