Sprachreisen und Sprachschulen Tipps und Tricks mit denen man jede Sprache lernt

16Jan/170

Sprachreisen ins englischsprachige Ausland – Welche Möglichkeiten gibt es?

Gerade in der Weshutterstock_453746197ltsprache Englisch sind ausgeprägte Sprachkenntnisse heutzutage Pflicht, um auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu bleiben. Eine Sprachreise ist deshalb für viele angehende Berufstätigte oder bereits fest angestellte Arbeitnehmer ein beliebtes Mittel, sich weiterzubilden. Bedingt durch die weltweite Verbreitung des Englischen bieten sich hierfür viele verschiedene Länder an, von denen wir euch im Folgenden einige vorstellen möchten.

  • England: Der Klassiker schlechthin ist natürlich das Mutterland der Weltsprache, da dort das „sauberste“ Englisch gesprochen wird. Beliebte Ziele für Sprachreisen sind vor allem die an der Südküste gelegenen Städte Brighton und Bournemouth, die bekannten Hochschul-Standorte Cambridge und Oxford sowie die Hauptstadt London. Letztere ist eine richtige Weltstadt und bekannt für ihr mondänes Image, das ihr durch das dort ansässige Königshaus verliehen wird.
  • Die anderen Landesteile Großbritanniens und Irland: Doch auch der Rest der britischen Inseln bietet mit seinen Metropolen Cardiff (Wales), Edinburgh und Glasgow (Schottland), Belfast (Nordirland), Dublin und Cork (Irland) interessante Reiseziele für eine Sprachreise, die allesamt qualitativ hochwertige Sprachschulen beherbergen.
  • Malta: Die ehemalige britische Kolonie bietet in Europa die einzige Möglichkeit, einen Englischkurs mit einem erholsamen Urlaub bei mediterranen Temperaturen zu verbinden. Die 1964 unabhängig gewordene Mittelmeerinsel hat ihr britisches Erbe bis heute erhalten, sodass Englisch immer noch fest im Alltag verankert ist und von jedem Malteser gesprochen wird. Da die Lebenshaltungskosten und damit verbunden die Kurspreise deutlich niedriger sind als in Großbritannien, ist es auch ein relativ günstigstes Sprachreiseziel.
  • Nordamerika: Doch auch Übersee bietet zahlreiche Möglichkeiten, die eigenen Englischkenntnisse zu verbessern. Vor allem die USA sind in dieser Hinsicht beliebt. Jede Metropole verfügt dort über eine Vielzahl an Sprachschulen. New York, Boston, Miami, Dallas, Las Vegas, Los Angeles, San Francisco oder Honolulu – in den USA sollte aufgrund der Größe des Landes so gut wie jeder fündig werden, der auf der Suche nach einer geeigneten Sprachschule samt lehrreichem Englischkurs ist. Aber auch Kanada, der nördliche Nachbar der USA, verfügt in Metropolen wie Toronto, Vancouver oder Montreal (Besonderheit: viele Einrichtungen bieten dort Englisch- und Französischkurse an) über viele zertifizierte Sprachschulen, die sich für Sprachreisen eignen.
  • Südliche Hemisphäre: Auf der Südhalbkugel liegen ebenso einige englischsprachige Länder, die zu einem Sprachkurs einladen. Die bekanntesten sind Südafrika, Neuseeland und Australien, welche neben erstklassigen Sprachkursen vor allem mit einer atemberaubenden Natur- und Pflanzenwelt überzeugen. Wer dorthin reist, sollte aber darauf achten, dass die dortigen Jahreszeiten den unseren entgegengesetzt sind. Wenn wir auf der Nordhalbkugel Sommer haben, ist südlich des Äquators Winter.
  • Sonstiges: Die englischsprachige Welt bietet natürlich auch noch eine Vielzahl weiterer Reiseziele für Sprachkurse. Die nachfolgende, aber weitem nicht vollständige Aufzählung soll euch als kleine Hilfestellung dienen: Indien, Singapur, Jamaica oder die Bahamas. Weitere Länder findet ihr hier.

Ihr seht, der englische Sprachraum ist aufgrund der ehemaligen britischen Kolonialpolitik unfassbar groß und bietet unzählige Möglichkeiten, die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern. Bei so vielen Sprachreisezielen sollten doch eigentlich alle Geschmäcker abgedeckt sein, oder?

1Dez/160

Bildungsurlaub für eine Sprachreise nehmen

Auf SprachreisenWer heutzutage über Kenntnisse in verschiedenen Sprachen verfügt, hat es im Berufsleben häufig leichter. Oft genug fehlt im Alltag jedoch die Zeit, seine Fähigkeiten in diesem Bereich zu verbessern oder gar zu vertiefen. Sprachreisen sind daher eine geeignete Wahl, um in einem entspannten Umfeld positive Lerneffekte zu erzielen.

Bestimmungen der Länder

Unter bestimmten Voraussetzungen kann für eine Sprachreise sogar Bildungsurlaub beantragt werden. Dafür muss die ausgewählte Sprachschule als Bildungseinrichtung anerkannt sein. Jedes Bundesland besitzt eigene Regelungen, in welcher Form der Unterricht erfolgen soll und welche Anbieter zugelassen sind. Grundsätzlich müssen mindestens 30, in Niedersachsen sogar 40 Unterrichtsstunden pro Woche absolviert werden.

Was ist Bildungsurlaub?

Der Bildungsurlaub dient der beruflichen Weiterbildung. Es besteht ein gesetzlicher Rechtsanspruch, wenn der Vollzeitbeschäftigte seit mindestens sechs Monaten in einem Unternehmen tätig ist. Die genauen Details sind in den jeweiligen Bildungsurlaubsgesetzen verankert. Ausnahmen bilden nur Bayern und Sachsen, da dort kein derartiges Gesetz und somit auch kein Anspruch existieren. Über alternative Weiterbildungsmaßnahmen finden Sie weiterführende Informationen unter www.jobfibel.com.

Vorteile nutzen

Pro Jahr stehen Arbeitnehmern fünf Werktage Bildungsurlaub zu. Es gibt jedoch die Option, zwei nacheinander folgende Jahre zusammenzufassen, sodass insgesamt zehn Arbeitstage verfügbar wären. Insbesondere für eine Sprachreise lohnt sich dieser Zeitraum, um intensive Kenntnisse im jeweiligen Kurs zu erlangen. Der Antrag auf Bildungsurlaub sollte frühzeitig beim Arbeitgeber eingehen. Der gewünschte Termin kann lediglich aufgrund dringender betrieblicher Gründe verschoben werden. Während der Freistellung erhalten Sie weiterhin Ihr normales Gehalt. Anerkannte Sprachreisen als eine Form der Weiterbildung können Sie bei Ihrer Steuererklärung geltend machen.

3Mai/160

Erfahrungsbericht einer Sprachreise nach Sydney

Skyline Sydney Harbour Bridge

Skyline Sydney

Drei Jahre ist es mittlerweile her, dass ich nach einigen Monaten erfolgloser Jobsuche in Deutschland etwas ganz Anderes machen wollte und mich auf dem internationalen Arbeitsmarkt umgesehen habe. Nach kurzer Suche wurde ich dann tatsächlich in Sydney in einer Marketing-Agentur fündig und habe mich dort im Februar 2013 niedergelassen. Vor Start des neuen Jobs musste ich aber noch dringend mein Englisch etwas aufpolieren und habe deshalb noch einen einmonatigen Business-Englischkurs in einer Sprachschule in Sydney besucht. Im folgenden Erfahrungsbericht möchte ich für euch anschaulich zusammenfassen, wie es mir währenddessen und im Nachhinein ergangen ist.

Auch wenn mein Aufenthalt in Sydney keine Sprachreise im wörtlichen Sinne ist, da ich ja seitdem nie heimgeflogen bin und ich ihn deshalb lediglich als „Sprachkurs im Ausland“ bezeichnen würde, bin ich mir sicher, dass er vielen an Sprachreisen Interessierten eine Hilfe sein kann.

Buchung über Sprachreise-Anbieter ist empfehlenswert

Grundsätzlich solltet ihr natürlich nicht auf „gut Glück“ ins Ausland reisen und euch nicht erst vor Ort nach Sprachschulen umschauen, sondern bereits im Vorfeld in der Heimat nach geeigneten Schulen suchen. Besonders hilfreich können dabei deutsche Sprachreisen-Anbieter sein, auf deren Websiten ihr euch über Sprachschulen in allen erdenklichen Ländern informieren könnt. Der Vorteil ist die Fachkompetenz der Angestellten, die euch hilft, eine qualitativ hochwertige und für euch passende Sprachschule zu finden. Für viele Sprachreisende ist es vielleicht auch seriöser, einen Geldbetrag an eine deutsche Firma überweisen zu können und nicht direkt an eine Sprachschule auf der anderen Seite der Erde in Australien, Südafrika oder wo immer ihr auch hin wollt. Der Anbieter der Sprachreisen ist dann für euch auch der erste Ansprechpartner und erledigt sämtlichen Schriftverkehr, sodass ihr euch um nichts weiter kümmern müsst.

Sprachreisen rentierten sich für alle, die eine Sprache lernen

Wie ich eingangs bereits erwähnt habe, bieten eigentlich alle Sprachschulen auch spezielle Businesskurse an. Aber natürlich ist die Bandbreite des Angebots riesig und für alle Bedürfnisse sind Sprachkurse vorhanden, egal ob zur Prüfungsvorbereitung, spezielle Kurse für Lehrer oder schlicht der herkömmliche Standardkurs – hier wird also jeder von euch fündig! Das ist auch das Gute an einer Sprachreise, denn durch die Vielzahl an verschiedenen Kursen ist sie praktisch für alle, die gerade eine Sprache lernen, geeignet.

Interessanter Englischkurs

Aber jetzt zurück zu meinem Sprachkurs: Ab Anfang Februar 2013 belegte ich also einen Kurs für Business-Englisch. Schnell fiel mir auf, dass selbst in der kleinen Gruppe von zehn Sprachschülern viele verschiedene Nationalitäten vorhanden waren und auch alle den Englischkurs aus unterschiedlichen Gründen besuchten. Manche schlicht, um die Karrierechancen und das Allgemeinwissen zu verbessern, andere für eine Prüfung in der Heimat und wiederum andere wie ich als eine Art Vorbereitung auf das „neue Leben“ in Down Under. Nun, ich muss sagen, dass gerade diese Mischung ideal war, da sie für viel Gesprächsstoff im Kurs sorgte.

Der Sprachkurs an sich war seitens der muttersprachlichen Englischlehrer auch äußerst interessant gestaltet. Man hat echt richtig gemerkt, dass sie den Unterricht nicht nur abhalten, weil es „ihr Job“ ist, sondern weil sie wirklich Spaß daran haben, uns etwas beizubringen. Das hat natürlich auch auf uns abgefärbt, denn so waren wir Sprachschüler auch gleich mit mehr Elan und Freude bei der Sache! Ich habe auch den Eindruck, in den vier Wochen viel gelernt zu haben. Speziell im Bereich Fachausdrücke aus dem Business-Bereich und Präsentationen halten kommt es mir so vor, als wüsste ich deutlich mehr als vorher.

Sprachkurse erleichtern den Einstieg in den „neuen Alltag

Natürlich weiß ich nicht, wie ich heute in meinem Job ohne den Kurs zurechtkommen würde, aber ich bin mir sicher, dass er mir zumindest in den ersten Monaten extrem geholfen hat. Wenn man z.B. nie geschäftliche Telefonate auf Englisch geführt hat, ist es sicherlich ratsam, im Rahmen eines derartigen Kurses erste Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln, um nicht am ersten Arbeitstag „ins kalte Wasser“ geworfen zu werden.

Enges Zusammenleben erleichtert das Kennenlernen

Für viele Sprachreisende ist natürlich auch die Unterkunft interessant. Ich muss klar sagen, da ich ja von Anfang wusste, dass ich länger in Australien bleiben würde, ging es mir vor allem darum, möglichst schnell viele Kontakte zu knüpfen. Deshalb bot sich für mich an, während des Kurses in einer WG mit anderen Sprachschülern zu wohnen. Unter den vielen neuen Gesichtern, die sich mir gleich am Anfang vorstellten, war sogar ein Belgier, der ebenfalls vorhatte, auf unbestimmte Zeit in Australien zu bleiben. Spätestens, als wir nach Kursende noch für ein paar Wochen das Umland von Sydney zusammen erkundet haben, sind wir richtig gute Freunde geworden. Und wir haben sogar heute noch Kontakt und unternehmen regelmäßig etwas zusammen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mein Sprachkurs in Sydney wirklich in allen Belangen ein richtiger Erfolg war. Im Nachhinein möchte ich betonen, dass ich nun auch ohne meinen langfristigen Australien-Aufenthalt eine Sprachreise gebucht hätte – obwohl ich mir das im Vorfeld eigentlich nicht vorstellen konnte!

17Aug/150

Interview mit Christine K. – Teil 2

Liebe Christine, in Deinem Buch „Sprachen Lernen – Tolle Tipps und Tricks“ gibst Du viele hilfreiche Tipps, wie man am effektivsten eine Fremdsprache lernt. Kannst Du uns die Wichtigsten daraus zusammenfassen?

  • Warum lernst du?K640_shutterstock_74943355

Lernst du, weil du das selbst möchtest oder weil zu dem Zeitpunkt des Kurses dein Ehepartner beim Kartenspielen ist oder die Nachbarin möchte, dass du zum Französischkurs mitgehst? Setze dich hin und schreibe Gründe auf, die wichtig genug sind, ein solches Projekt durchzuziehen. Sind es auch tatsächlich deine eigenen Gründe? Nur weil dein Partner Englisch lernt, muss das nicht dein erklärtes Ziel sein. Wenn du dein Ziel gefunden hast, dann formuliere es genau.

  • Konzentriere dich auf Wichtiges

Viele Menschen lassen sich zu sehr von Nebensächlichkeiten ablenken. Sie lernen 40 Fischsorten, obwohl sie gar keinen Fisch essen. Sie prägen sich 30 Ausnahmen einer Regel ein, ohne die Grundregel zu kennen. Ich finde es wichtig, von bekannten und wichtigen Inhalten in Richtung unbekannter Inhalte zu gehen und nicht umgekehrt. Konzentriere dich auf das Wesentliche. Kein Mensch braucht am Anfang 12 Vergangenheitszeiten! Später übrigens auch nicht.

  • Sei selbst für dein Lernen verantwortlich

Niemand kann dir das Lernen abnehmen, selbst der beste Lehrer nicht. Also bist du auch selbst für den Lernprozess und den Erfolg verantwortlich. Lehrer können dir nur Hilfestellung bieten und dir Vorschläge unterbreiten. Lernen musst du selbst.

  • Finde für dich die perfekte Methode

Probiere immer wieder verschiedene Techniken, Tricks und Methoden aus, auch wenn sie dir abwegig oder seltsam erscheinen. Sei unvoreingenommen anderen Lernformen gegenüber und bleibe dann bei einer Methode, wenn sie für dich perfekt geeignet ist.

  • Rede immer, aber auch immer positiv mit dir selbst!

Lobe dich selbst für das, was du tust. Wenn dir ein Freund von seinen Spanisch-Lern-Bemühungen erzählen würde, würdest du ihm doch auch Mut zusprechen und ihn bei seinem Vorhaben unterstützen.

  • Schreibe ein Motivationstagebuch

Betrachte immer wieder, was du schon alles erreicht hast. Viele Menschen schauen nämlich eher auf das, was sie noch nicht können – das ist demotivierend und erzeugt nur Frust und schlechte Laune. Schreibe lieber ein Motivationstagebuch. Dort befinden sich motivierende Sprüche, die Dokumentation bereits erreichter Ziele, Urlaubsfotos, Briefe von Freunden mit Lobeshymnen auf deine Sprachkenntnisse und ähnliches.

  • Lies motivierende Bücher und Blogartikel.

Das können Biografien sein oder Blogartikel, die sich mit „deinem“ Thema beschäftigen – noch besser ist es, wenn diese in deiner Lernsprache abgefasst sind.

  • Suche dir Vorbilder und Lernpartner.

Kennst du jemanden, der deine Lernsprache spricht? Was macht diese Person beim Lernen richtig? Warum klappt es bei ihr so gut? Vielleicht steht sie dir ja mit Rat und Tat zur Seite –Fragen kostet nichts!

  • Wechsle beim Lernen ab und binde deine Hobbys ins Lernen ein.

Wenn du ein Motivationstief hast, bringe ein bisschen mehr Abwechslung in dein Lernen, etwa durch einen Tapas-Kochkurs oder durch einen Frankreichurlaub (ein Reiseführer oder Bildband tut es auch, es kommt natürlich auf dein Budget an). Kaufe dir Zeitschriften zu deinem Hobby, natürlich in der entsprechenden Sprache. Als E-Paper über das Internet ist das heutzutage ganz einfach.

  • Vergleiche dich nie mit anderen Menschen.

Kannst du eine perfekte Sachertorte backen? Nein? Kannst du so gut kochen wie deine Mutter? Nein? Kannst du so gut Gitarre spielen wie dein Nachbar? Nein? Und hörst du jetzt auf mit diesen Tätigkeiten? Sicher nicht. Jeder hat eine andere Vorgeschichte, so dass du nie sagen solltest: „Aber Herr XY kann schon viel besser sprechen als ich!“ Es gibt auch Köche, Musiker, Sportler und viele andere Personenkreise, die etwas besser können als du, aber deshalb gibt du die jeweiligen Tätigkeiten auch nicht auf, oder? Oder gehst du etwa nicht Bergwandern, Laufen, Radfahren, spielst Klavier oder Gitarre, bäckst Kuchen, kochst für Freunde? Na also. Warum sollte es bei Sprachen anders sein?

  • Lerne aus Neugier und mit Freude!

Gehe mit Interesse und Freude an das Lernen heran. Frage ich immer: Was kann ich heute, was ich gestern noch nicht konnte? Was will ich morgen können? Und lerne aus Neugier, Spaß und Freude! Sprache kann, darf, soll und muss Spaß machen!

  • Nicht zu vergessen natürlich der letzte Punkt: Verreise!

Nutze die Sprache bei deinen Auslandsaufenthalten. Sprich mit den Menschen, knüpfe Freundschaften, lerne, genieße und freue dich über und an deinen Erfolgen. Und klopfe dir von Zeit zu Zeit auf die Schulter.

Vielen Dank für Deine super Tipps!

25Jun/150

Bildungsurlaub – was viele nicht wissen

Fast alle Bundesländer in Deutschland bieten Bildungsurlaub an. Eine Ausnahme sind nur Thüringen, Sachsen und Bayern. Baden Württemberg ist allerdings ganz neu mit dabei und zwar ab Juli 2015 bietet es ebenfalls Bildungsurlaub an.

Bildungsurlaub ist eine optimale Möglichkeit für die Weiterbildung von Berufstätigen. Arbeitnehmer können sich bis zu 5 aufeinander folgende Tage im Jahr vom Arbeitgeber freistellen lassen und die Zeit in ihre Weiterbildung investieren.

Was sollte man über Bildungsurlaub wissen:

1. Das Gute am Bildungsurlaub ist, dass dieser zusätzlich zum Urlaub genommen werden kann, der für Erholung gedacht ist.

2. Der Bildungsurlaub kann für Sprachreisen genutzt werden. Hierzu gibt es jedoch unterschiedliche Regelungen in den verschiedenen Bundesländern. Zu empfehlen ist, dass man sich bei den Sprachreiseanbietern im Vorfeld über diese informiert.

3. Nicht alle Sprachschulen im Ausland sind für Bildungsurlaub anerkannt.

4. Man braucht immer eine Mindestanzahl an Unterrichtseinheiten pro Woche. Meistens eigenen sich die Intensiv Sprachkurse ganz gut, weil sie mit 30 Unterrichtseinheiten pro Woche absolviert werden können. Eine weitere Möglichkeit wären zusätzliche Privatstunden, falls man 40 Unterrichtseinheiten nachweisen muss.

5. Einige Bundesländer wie Nordrhein Westfalen haben eine Begrenzung, wie weit die Sprachschule entfernt sein darf.

6. Es soll kein Feiertag im Reisezeitraum liegen, zumindest was die Feiertage im Zielland betrifft.

7. Manche Bundesländer erlauben, dass man die jeweils 5 Tage aus zwei Jahren verbindet, so dass man 10 aufeinander folgende Tage Bildungsurlaub nehmen kann.

29Apr/140

Französisch lernen in Lyon

Französisch lernen in fRankreichLyon - „Stadt des Lichts“ und begehrtes Ziel für Sprachreisen – eine reizvolle Destination durch und durch!

Lyon, die zweitgrößte Stadt Frankreichs, ist die Hauptstadt der Region Rhône-Alpes und liegt im Osten des Landes. Ihre sehenswerte Altstadt zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Die zahlreichen weiteren Sehenswürdigkeiten liegen alle sehr nah beieinander, so kann man die faszinierende Stadt wunderbar zu Fuß erkunden. Lyon ist eine traditionelle Universitätsstadt – von ihren 475.000 Einwohnern sind etwa 120.000 Studenten.

Ob Geschichte, regionale Küche oder Shopping – in Lyon gibt es nach den Sprachkursen für Jeden etwas zu entdecken. Die Sprachschule ist praktischer Weise nur wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt. Hier kann man sich wunderbar durch die vielen kleinen Gassen treiben lassen. Eines der Highlights ist beispielsweise die imposante Basilika Notre-Dame de Fourvière, von deren Standort, auf dem gleichnamigen Hügel, man einen großartigen Ausblick auf die Stadt genießen kann.

Wer zum Lernen oder einfach nur als Tourist in Lyon ist, kommt an einer Berühmtheit der Stadt nicht vorbei: Paul Bocuse. Auch wenn man dem berühmten Sternekoch nicht persönlich begegnen mag, in Sachen Qualität und regionale Küche hat er auf jeden Fall seine Spuren hinterlassen. Dass erkennt man auch an er hohen Restaurantdichte der Stadt. Egal ob man in einem Sternerestaurant oder einem preiswerten Bistro essen geht, die regionalen Käse- und Wurstspezialitäten sowie den guten Wein, sollte man auf jeden Fall probieren.

Wie die Sprachschulstädte Paris, Nizza und Montpellier wird natürlich auch die neue Sprachschule in Lyon den hohen Qualitätsansprüchen deutscher Sprachschüler gerecht – sowohl was die Lehrer als auch die Lernmethoden angeht: Man lernt in kleinen Gruppen, nimmt an Übungen wie Rollenspielen oder Diskussionen teil und nutzt multimediale Materialien wie Videos, Spiele, Zeitungsartikel oder Songtexte.

24Jan/140

Nach der Schule erst mal in die weite Welt

Was möchte ich werden? Die Beantwortung dieser Frage fällt Schulabgängern zunehmend schwerer. Sie scheitern an der Vielzahl der Möglichkeiten, den verschiedenen Studiengängen und Ausbildungswegen. Das so genannte „Gap Year“, also die Pause zwischen Schule und Studium/Ausbildung, nutzen deshalb immer mehr Jugendliche zur Orientierung und zum Sammeln von Erfahrungen.

Schulabschluss und dann?

Den letzten Schultag sehnen viele Schüler zwar ihr ganzes Schulleben lang herbei, ist er dann da, weicht das Gefühl der neu gewonnenen Freiheit aber schnell einer gewissen Panik. Viele sind angesichts der umfangreichen Optionen überfordert. Zusätzlich wird Druck vonseiten der Eltern gemacht, die sich für ihre Kinder einen handfesten Beruf mit Zukunft wünschen. Doch wissen Schulabgänger zwischen 15 und 19 Jahren wirklich schon, was sie wollen? Können sie schon entscheiden, welcher Tätigkeit sie ihr gesamtes Berufsleben nachgehen wollen?

Dieser Frage geht auch FuturePlan nach. Mit einem crossmedialen Portfolio – bestehend aus Schülerkalender, Ausbildungsportal und App – werden Schüler frühzeitig bei der Suche nach einer Ausbildung oder einem passenden Studiengang unterstützt. Der Übergang zwischen Schule und Beruf wird erleichtert, die ersten Weichen werden gestellt.

Im Schülerkalender und im Ausbildungsportal von FuturePlan finden Schüler aber nicht nur Ausbildungs- und Studienangebote verschiedenster Institutionen, auch Auslandsaufenthalte werden vermittelt. Und die sind mehr als nur ein interessanter „Lückenfüller“ für die Zeit nach dem Abschluss. Sie gelten als wichtige praktische Erfahrung und sind auch im Lebenslauf gern gesehen. Oftmals werden sie bei bestimmten Berufen sogar vorausgesetzt.

Auslandsaufenthalt als Selbstfindungstrip

Um sich selbst besser kennenzulernen und herauszufinden, welcher Weg der Richtige ist, entscheiden sich immer mehr Schulabgänger nach dem Abschluss für einen Auslandsaufenthalt. In Form von Work & Travel, einem freiwilligen ökologischen oder sozialen Jahr, Au-pair-Jobs oder einer Sprachreise. Sie wollen raus und die Welt erkunden, anpacken, andere Kulturen erleben. Mehr als nur neue Sprachen lernen oder Kenntnisse vertiefen.

Derartige Orientierungsangebote erfreuen sich aber nicht nur aus diesem Grund wachsender Beliebtheit. Ausschlaggebend ist auch die Verkürzung der Reifephase, die viele Schüler früher durchlaufen haben: Generation „G8“, zeitigere Einschulung, der Wegfall des Wehrdienstes. Immer öfter beginnen Schulabgänger überstürzt ein Studium oder eine Ausbildung, die letztlich nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.

Längere Auslandsaufenthalte sind deshalb eine gute Möglichkeit, wertvolle Bedenkzeit zu gewinnen und gleichzeitig selbstständiger zu werden. Auch in der Ausbildung oder im Job selbst können sie von Vorteil sein, ebenso wie der Besuch einer Sprachschule oder eines Sprachkurses. Von vielen Unternehmen werden derartige Weiterbildungen sogar gefördert, da sie die Fähigkeiten des Auszubildenden oder Angestellten verbessern.

29Nov/130

Madrid: der perfekte Ort für einen spanischen Sprachschulbesuch

Sprachschulen in MadridMadrid ist der ideale Ort, um die temperamentvolle Sprache Spaniens zu erlernen oder vorhandene Spanisch-Kenntnisse auf Vordermann zu bringen. Trotz aller touristischen Einflüsse hat sich die iberische Metropole ihren ursprünglichen Charakter bewahrt – vom typischen Lebensgefühl über Sprache und Musik bis hin zu Kunst und Architektur. Bei Sprachreisen in die spanische Hauptstadt lernt man daher nicht nur Vokabeln und Grammatikformen, sondern gewinnt außerdem einen authentischen Eindruck von Land und Leuten.

Die Besonderheiten der verschiedenen Stadtteile Madrids lassen sich besonders gut bei ihren Festen erleben – etwa bei der „Día del Orgullo Gay“ im Schwulenviertel Chueca und bei der „Verbena de la Paloma“ in La Latina. Die Vielfalt ganz Spaniens spiegeln u.a. andalusische Flamenco-„Tablaos“, asturische Cider-Bars sowie baskische und galizische Fischrestaurants wider. Wer sich auf kulinarischem Wege der Hauptstadt selbst nähern will, dem sei der berühmte Kichererbseneintopf „Cocido madrileño“ empfohlen.

Attraktive Ziele nur einen Katzensprung entfernt

Die Hauptstadt SpaniensDas vielfältige Kultur- und Freizeitangebot Madrids macht es zu einem Vergnügen, die frischen Sprachkenntnisse in der Praxis zu erproben. Kunstliebhaber zieht es in den Prado, das Thyssen-Bornemisza Museum und das Museum Reina Sofia. Bei Naturfreunden stehen die Madrid flankierenden Sierras Guadarrama und Gredos hoch im Kurs; Ski fahren kann man im 50 Kilometer entfernten Navacerrada.

Wer sich für spanische Geschichte interessiert, kann Tagesausflüge zu traditionsreichen Orten wie Toledo, Segovia und Avila unternehmen. Auch für Exkursionen nach Valencia, Sevilla und Barcelona ist die Hauptstadt ein idealer Ausgangspunkt. Kann man sich einen besseren Standort für eine Spanisch-Sprachschule vorstellen?

19Sep/130

Malta – Englisch lernen auf dem sonnigen Inselstaat!

Auf Malta unterwegsFür ihr sonniges mediterranes Klima mit ausgesprochen viel Sonne und Meer ist Malta bekannt und – für Englisch. Erst mal überraschend für manche, stellt dies eine Folge der 164-jährigen Geschichte als britische Kolonie dar.
Viele haben die Ansicht, eines der größten Geschenke Großbritanniens an die maltesischen Inseln sei die englische Sprache. Als eines der wenigen Länder mit zwei Sprachen weltweit nimmt der Inselstaat eine außergewöhnliche Stellung ein: Offizielle Amtssprachen sind Englisch und Maltesisch. Folglich werden die großen Medien zweisprachig produziert. Genauso werden Geschäftliches und richterliche Angelegenheiten in beiden Sprachen abgewickelt – dabei mit Englisch als Standard.
Geschichtliches Erbe der Zeit als Kolonie ist das Kreuz des britischen König George VI. auf der maltesischen Nationalflagge. Zuletzt besuchte Königin Elizabeth II 2007 Malta. Bis 1974 hatte sie den Titel „Queen of Malta“ – „Königin von Malta“, bis Malta Republik wurde.

Sprachreisen nach MaltaSeit über 30 Jahren wird Malta als Ziel für Sprachreisen immer beliebter, um Englisch zu lernen – ein sich fortsetzender Trend. Vor allem die sehr hohen Lehrstandards bei Lehre sowie der Qualifizierung der Lehrkräfte tragen dazu bei. Sprachenschulen vor Ort können heutzutage ihre erfolgreichen Geschäftsmodelle bis nach Großbritannien und sogar bis in die USA oder nach Kanada regelrecht exportieren.

Mit eigenen Euromünzen und zweisprachig ist sich Malta seiner besonderen Situation bewusst: Daher arbeitet die maltesische Regierung mit der FELTOM (Der Vereinigung Englischer Lehrinstitutionen auf Malta) und dem maltesischen Bildungsministerium zusammen und reguliert gesamtheitlich diesen bedeutenden Wirtschaftszweig. Außer dieser akademischen Aufsicht werden auch die verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten reguliert, die Sprachreisende vorfinden, etwa die ausgewählten Gastfamilien und andere Unterkünfte.

Selbstbewusst und gleichzeitig gastfreundlich sind die Malteser: 8-Jährige bis 80-Jährige werden gleichermaßen willkommen geheißen. Denn bestimmt  spielt das Alter keine Rolle zur Erkundung und zum Kennenlernen und Wertschätzen einer fremden Kultur.

300 Sonnenscheintage jährlich machen Malta zu einem idealen und in Europa beliebten Sprachreiseziel, um Englisch zu lernen.

18Jul/130

Legasthenie oder Lese-Rechtschreibschwäche beim Erlernen von Fremdsprachen? Kann eine Sprachreise helfen?

Sprachreisen für SchülerEine Legasthenie kann erst nach der Grundschule, beim Erlernen einer Fremdsprache auftreten. Typische Fehler bei der Rechtschreibung in den Fremdsprachen sind bei den Wortendungen zu erkennen, wie z. B. he smils statt he smiles; tabl anstatt table. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Liest Ihr Kind die Wörter oft falsch und hat große Mühe, die Texte korrekt zu erkennen? In diesen Fällen handelt es sich häufig um eine Lese-Rechtschreib-Schwäche oder Legasthenie. Diese ist in der Grundschule nicht aufgefallen, da das oftmals überdurchschnittlich intelligente Kind durch Auswendiglernen die Fehler überspielen kann.

Kommt in der 5. Klasse die erste Fremdsprache, meistens Englisch,  hinzu,  scheint das Lese-Schreibzentrum bei der erhöhten Anforderung, die die Textverarbeitung einer Fremdsprache an es stellt, überfordert zu werden, es bricht, funktional betrachtet, zusammen.

Die Ursache ist dieselbe, wie bei der ursprünglichen Form der Legasthenie: Das zuständige Hirnareal, hier das Lese-Schreibzentrum, ist noch unreif und deshalb funktionsschwach und aus diesem Grunde macht das Kind viele Fehler im Lesen und/ oder beim Schreiben. Legasthenie ist kein Fleißproblem, sondern ein Reifungsproblem, eine Entwicklungsverzögerung bestimmter Hirnfunktionen. (Quelle: Wikipedia „Die Kennedy-Methode“)

Zurück zu unserem legasthenen Kind:

Die Wörter werden plötzlich falsch gelesen und das Kind hat große Mühe, die Texte korrekt zu erkennen. Bei dieser Form der Legasthenie ist sehr häufig zu beobachten, dass das Kind, das früher oft, gern und viel gelesen hat, als Folge keine Bücher mehr liest. Das Nachlassen beim Bücherlesen begründen Eltern und Kind oft mit einem Mangel an Zeit, weil das Kind plötzlich mehr Zeit für die Hausaufgaben aufbringen muss. Dies ist aber im Falle einer Legasthenie nicht der wahre Grund.

Was sind die Schwierigkeiten für ein Kind mit Legasthenie in der Fremdsprache Englisch?

Der wohlgemeinte Ratschlag des Lehrers lautet oft:  „Du musst Deine Vokabeln einfach besser lernen.“ Aber das bringt Kinder mit einer Legasthenie auch nicht weiter, weil sie sich, trotz allen Übens und Wiederholens, das Wortbild der Vokabeln nicht einprägen können.

Die Messlatte ist die Fähigkeit, Buchstaben in der korrekten Reihenfolge und Art zu kombinieren.

Kinder mit einer Lese-Rechtschreibschwäche oder Legasthenie können das schlicht und ergreifend nicht.

Bei der zweiten Fremdsprache in Klasse 6 oder 7 werden in der Regel sehr bald, sehr viele Rechtschreibfehler gemacht. Das Textverständnis verschlechtert sich so sehr, dass bei den Klassenarbeiten häufig die Note 5 und schlechter erzielt wird.

Des Weiteren kollabiert das Lese-Schreibzentrum bei der Einführung der zweiten Fremdsprache fast vollständig. Das Kind macht in vielen Fächern sehr viele Rechtschreibfehler und hört meistens komplett auf, freiwillig Texte jeglicher Art zu lesen.

Die Schwierigkeiten für das Kind mit Legasthenie in den Fremdsprachen nehmen zu:

  • schriftliche Arbeitsanweisungen im Unterricht oder bei Klassenarbeiten werden oftmals eher erraten
  • die Mitarbeit im Unterricht leidet
  • Probleme im Grammatikverständnis
  • Probleme bei den Übersetzungen, weil der Text nicht verstanden wird

Hinzu kommt, dass die Lehrkräfte in der Regel ihren Fremdsprachen-Unterricht nicht an Kindern mit einer verborgenen oder unerkannten Lese-Rechtschreibschwäche, Legasthenie ausrichten können.

Folgen für das Kind:Für jeden eine Bereicherung

Bei steigenden Anforderungen häuft sich die Anzahl der Lese- und Rechtschreibfehler typischerweise so sehr, dass in der achten Klasse oft Nachhilfe in der jeweiligen Fremdsprache in Anspruch genommen wird.

Dabei bleibt die Legasthenie bzw. eine Lese-Rechtschreibschwäche weiterhin unentdeckt, da das Kind seine Lernschwäche in der Nachhilfe mit herkömmlichen Lese-Rechtschreibübungen in den Griff zu bekommen versucht.

Falls das Kind seine Leistungen durch Nachhilfe überhaupt verbessern kann, ist dies auf ein kontinuierliches Pauken der Grammatik und Vokabeln zurückzuführen. Dadurch überwindet es die ursächliche Leseschwäche oder Rechtschreibschwäche jedoch nicht.

Hat das Kind inzwischen die Lust an der Fremdsprache komplett verloren, ist eine Sprachreise motivierend und hilfreich. Es wird in kleinen Gruppen gelernt und Lerninhalte werden durch Hören und Sprechen vertieft.

Durch eine Sprachreise kann das Kind wieder motiviert werden  mit der Fremdsprache weiterzumachen, die praktische Anwendung der Sprache macht wieder Spaß!

Behoben werden jedoch muss die Legasthenie an der Wurzel.

Der spielerische Lösungsansatz von Kreatives Lernen:

Kreatives Lernen hat spezielle Buchstaben-Spiele entwickelt, mit denen betroffene Kinder spielerisch ihre Legasthenie, auch in den Fremdsprachen, überwinden können. Bei regelmäßiger Anwendung garantieren wir messbare Erfolge (Notenverbesserungen von 2 Noten), untermauert mit einer Geld-Zurück-Garantie und professioneller Unterstützung.

Was macht Kreatives Lernen anders?

  • Spielen statt Pauken: Die betroffenen Kinder verbessern sich durch heilpädagogisches Spielen über die Sinne Sehen, Sprechen, Hören und Fühlen der Buchstaben.
  • Neurobiologisches Ziel unserer Methode ist die Nachreifung des Lese-Rechtschreibzentrums im Gehirn. Diese Nachreifung und Entwicklung geschieht spielerisch: Buchstaben sind einfach und Spiele machen Spaß. Die erzielten Ergebnisse sind in Noten messbar.
  • Bei der Rechtschreibung: Unsere Buchstaben-Methode bildet das Fundament, auf dem sich die Rechtschreibfähigkeit des Kindes aufbauen lässt – wie ein Hochhaus! Das Kind kann somit die richtigen Buchstaben automatisch in die korrekte Reihenfolge setzen.
  • Lesen: Die tiefgründliche Einprägung und Automatisierung der einzelnen Buchstaben im Gehirn des Kindes gewährleistet auch, dass es gerne und problemlos auch schwierige Texte liest.

Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage www.crealern.de

Crealern hilft Kindern mit Legasthenie, so dass auch Englisch wieder zum Lieblingsfach werden kann.

Hier geht es zum kostenlosen und unverbindlichen Legasthenie-Test.

Guest post von Joe Kennedy – Inhaber von Kreatives Lernen sowie der Kennedy-Schule, einer Nachhilfe-Schule in Tuttlingen.