Sprachreisen und Sprachschulen Tipps und Tricks mit denen man jede Sprache lernt

16Feb/170

Sprachen im Studium – Eine Bereicherung in jedem Fach

Das Abitur in der Tasche und schon verabschiedet sich das Schulenglisch, samt gelernter Grammatik? Die letzte französische Konversation liegt schon Jahre zurück und mit Latein kommt man heutzutage sowieso nicht weit?
Die bereits erworbenen Sprachkenntnisse nicht zu verlieren, sondern noch zu erweitern, ist besonders im Studium ein Leichtes! Studenten werden heutzutage eine ganze Reihe an Möglichkeiten geboten um mit verschiedensten Sprachen in Kontakt zu kommen.

 

Studenten testen ihre Fremdsprachenkenntnisse

Studenten testen ihre Fremdsprachenkenntnisse

Irgendetwas mit Sprachen studieren?

 
Wer besonders Sprachbegabt ist und darüber hinaus besonders Interesse an Sprachen hat, wird sich vorzugsweise für einen Sprachstudiengang entscheiden. Von Dolmetschern/ Übersetzern, über Interkulturelle Sprachwissenschaft, bis hin zu Computerlinguistik oder Phonetik gibt es eine Vielfalt an sprachwissenschaftlichen Bereichen in denen man sich spezialisieren kann.

 
Studieren in einer Fremdsprache?

 
Wer die Sprache an sich nicht analysieren möchte, sondern sein Vokabular in verschiedensten Sprachen erweitern will, sollte einen bi- oder sogar trilingualen Studiengang in Betracht ziehen oder direkt an einer ausländischen Universität studieren. Besonders innerhalb der Wirtschaftswissenschaften sind diese Studiengänge typisch, da Fachkräfte die mehrere Sprachen sicher beherrschen und interkulturelles Feingefühl besitzen, auf dem internationalen Arbeitsmarkt sehr gefragt sind.  Aber auch in der Medizin oder anderen naturwissenschaftlichen Fächern, werden Studierende mehrsprachig ausgebildet.

 
Auslandssemester – der sprachliche Kick für den Lebenslauf

 
Auslandssemester sind heutzutage fast schon ein fester Bestandteil eines jeden Studiums, ungefähr jeder dritte deutsche Student wagt bereits den Sprung ins Abenteuer Ausland. Dank diverser Stipendienprogramme werden besonders die Unis in Spanien, Frankreich und Großbritannien mit internationalen Nachwuchsakademikern gefüllt.  Neben einem Erasmus-Studiensemester wird Praxiserfahrung immer mehr vorausgesetzt. Ein toller Weg Sprachen zu erlernen, das gelernte Wissen aus der Uni anzuwenden und berufliche Erfahrungen zu sammeln, ist ein Auslandspraktikum.

 

 

©YoungCapital International B.V.

©YoungCapital International B.V.

Weitere akademische Angebote

 
Von Englisch, über Italienisch und Russisch, bis hin zu Chinesisch, egal welche Sprache von Interesse ist, man kann sie lernen, denn an den meisten deutschen Universitäten können Studenten kostenlos an fakultativen Sprachkursen teilnehmen. In den Bibliotheken gibt es außerdem genügend Material wie Sprach-CDs, Bücher oder Lehrvideos um das Gelernte noch zu vertiefen. Wer nicht alleine in der Bibliothek sitzen möchte, kann zusammen mit Kommilitonen und/oder Austauschstudenten Tandem-Sprachgruppen ins Leben rufen, um die Sprache zu üben. Zu guter Letzt bieten einige Fakultäten der Universitäten besondere Sprachreisen für die Studenten an. Während einer Sprachreise besuchen Studierende der Heimatuniversität eine Partnerhochschule im Ausland und lernen Land und Leute besser kennen.
All diese Möglichkeiten werden nicht nur die Sprachfähigkeiten fördern, sondern auch zu internationalen Kontakten und Freundschaften beitragen. Egal welches Studienfach man belegt, eine Sprache zu lernen bereichert das Leben nicht nur karrieretechnisch sondern auch privat.

 

Artikel verfasst von:

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11Jun/130

Kriterien für einen erfolgreichen Bildungsaufenthalt im Ausland

Menschen, die Sprachen lernenEinen Bildungsaufenthalt im Ausland muss man vorab bereits gut planen, damit dieser auch erfolgreich werden kann. Hier gibt es viele unterschiedliche Formen, wie ein solcher Aufenthalt ablaufen kann. Egal ob Schüler, Studenten oder auch bereits fest im Berufsleben stehende Erwachsene können in einem Auslandsjahr oder auch im Urlaub etwas für Ihre Bildung tun.

Welche Fördermittel für einen Aufenthalt im Ausland kann man erwarten

Es gibt viele verschiedene Stiftungen und Verbände, sowie Hochschulen und auch Förderprogramme der EU und dem BUND für die allerdings bestimmte Kriterien eingehalten werden müssen. Wichtig ist hierbei immer, dass der Antragssteller für diese Gelder auch einen persönlichen Nutzen davon hat, wenn er zum Beispiel einen Urlaub mit einer Sprachreise verbindet oder aber im Ausland für ein Jahr studieren will. Auch ein Auslandspraktikum wird zum Beispiel von den EU-Programmen oder unterstützt. Gerade solche Aufenthalte im Ausland ermöglichen es, dass man dort eventuell nach der Bildungsreise auch arbeiten kann.

Vor der Reise genau über das Zielland informieren

Bevor man einen Bildungsaufenthalt im Ausland startet, sollte man sich über das gewünschte Zielland genau informieren. In welcher Unterkunft kommt man dort unter? Kann man in einer Familie und somit privat wohnen, muss man sich selbst um eine Wohnung kümmern oder bucht man lieber ein Hotel bei kürzeren Aufenthalten? Weiterhin sollte man sich genauestens um die Lebensumstände im Zielland informieren. So sind die Lebenshaltungskosten im europäischen Süden und Osten geringer als im europäischen Norden und Westen oder in den USA. Hier können die Kosten sehr großen Schwankungen unterliegen.

Die gute Vorbereitung für einen Bildungsaufenthalt im Ausland ist alles

So wird der Bildungsaufenthalt im Ausland, sei es für ein Studium, einen Schüleraustausch oder für einen Sprachkurs verbunden mit einem kleinen Urlaub zu einer guten Sache, wenn man sich vorab genau über das Zielland informiert. Ebenso sollte man sich keinesfalls scheuen, die entsprechenden Stellen anzusprechen, die solche Bildungsreisen mit finanzieren oder Fördermittel hierfür zur Verfügung stellen.

13Dez/120

Auckland – Sprachschulstadt des „Kiwi Way of Life“

Sprachschulstadt AucklandAus 326 Metern Höhe eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf die neuseeländische Wohlfühl-Sprachschulstadt Auckland, die wir Ihnen heute näher bringen möchten - ihre zahlreichen Strände und die fruchtbaren Landschaften der Umgebung: Im Panorama-Drehrestaurant des Sky Tower kann man seine Urlaubserlebnisse entspannt Revue passieren lassen und dabei schon die nächsten Aktivitäten planen. Als Schmelztiegel westlicher, polynesischer und asiatischer Einflüsse bezaubert die relaxte und gleichzeitig lebhafte Stadt an der Nordspitze Neuseelands mit ihrem einzigartigen „Kiwi Way of Life“ und einer unvergleichlichen Vielfalt kultureller und kulinarischer Angebote. Die bevorzugte geografische und klimatische Lage macht sie zu einem Magneten für Touristen aus aller Welt. Während Rom stolz darauf ist, auf sieben Hügeln zu liegen, erstreckt sich Auckland über die Rücken von nicht weniger als 50 inaktiven Vulkanen, deren üppige Vegetation für ausgedehnte Parkanlagen bis hinein ins Stadtzentrum sorgt. Dank zahlreicher geschützter Pazifikbuchten prägen auch die Segel tausender Segelboote das Bild der „City of Sails“.

Blauer Himmel, funkelndes Wasser und multikulturelle Vielfalt

One Tree Hill in AucklandIn der berühmten Queen Street im Stadtzentrum kann der Besucher nach Herzenslust shoppen – z.B. bei „Smith & Caughey“, einem altehrwürdigen Warenhaus mit 130-jähriger Tradition. Auch auf den Märkten Otara und Takapuna sowie auf dem französischen Markt La Cigale lässt sich herrlich stöbern und so manches „Schätzchen“ günstig erwerben – die Lebenshaltungskosten sind in Neuseeland generell niedriger als z.B. im benachbarten Australien. Am Ende der Queen Street gelangt man zu einer besonderen Attraktion Aucklands, dem „Viaduct Basin“: Seit dem America’s Cup 2000 präsentiert sich der ehemalige Handelshafen als inspirierende Restaurant- und Erlebnismeile mit maritimem Flair. Wer sich über die historische und gegenwärtige Kunst Neuseelands informieren möchte, sollte unbedingt die Auckland Art Gallery (Eintritt frei) besuchen. Nicht verpassen sollte man auch die zahlreichen kulturellen Events, allen voran das polynesisch geprägte Pasifika Festival und das asiatisch inspirierte Laternenfest. Und wenn dann noch Zeit bleibt für einen Abstecher zum Drehort des „Hobbit“-Films: Matamata liegt nur 160 Kilometer südlich von Auckland!

26Okt/120

Beindruckende Erfahrungen schaffen einen beindruckenden Vorteil

Nachdem immer mehr junge Heranwachsende sich dafür entscheiden eine akademische Laufbahn einzuschlagen, gibt es kaum mehr einen Vorlesungssaal der nicht brechend voll ist.  Um sich heutzutage noch mit besonderen Fähigkeiten im Vergleich zur Konkurrenz zu profilieren, braucht man mehr als nur gute Noten. Als logische Konsequenz entscheiden sich immer mehr Studenten dafür, Erfahrungen im Ausland zu sammeln.

So macht Studieren und Jobben SpaßSei es nun ein Auslandssemester, um die fremde Kultur kennen zu lernen, ein Auslandspraktikum, um auf internationaler Basis zu arbeiten oder einfach nur das Fernweh. Mit Hilfe eines Auslandsaufenthaltes, werden zum Einen die Englisch-, Spanisch- oder Französischkenntnisse optimiert und in vielen anderen Fällen auch noch die Basics einer weiteren Sprache erlernt. Beabsichtigt oder auch nicht so wird die Konkurrenz leichter ausgestochen – aber warum auch nicht? Es zeigt zum einen einiges an Mut, in ein fremdes Land zu gehen und über den Tellerrand hinaus blicken zu wollen, zum anderen natürlich ist es eine wahnsinnig wichtige Erfahrung im Leben, die einem keiner mehr nehmen kann. Die Studenten zeigen so, dass sie sich gerne Herausforderungen stellen und das begrüßen Arbeitgeber sehr, vor allem auch der internationale Kontakt und die daraus resultierende Sprachfertigkeit sind von großem Vorteil. Die Arbeitgeber können sicher sein, das der Student sich schnell in einer neuen und internationalen Umgebung zurecht finden wird.

Bereits 25% der deutschen Studenten haben diese Chance realisiert und genutzt und einen Sprachkurs, ein Praktikum oder ein Semester im Ausland absolviert.

Wir, von StudentJob möchten den Studenten auf jeden Fall ans Herz legen, einen Auslandsaufenthalt über einen Urlaub hinaus in Erwägung zu ziehen und ein Praktikum oder ein Semester im Ausland zu absolvieren. Da wir selbst einen Sitz im Ausland haben und regelmäßig Praktikantenstellen vergeben, können wir jedes Mal aufs Neue bezeugen, wie positiv die Erfahrung im Ausland die Studenten auf persönlicher, aber auch auf fachlicher Basis bereichert.